20.04.2018:
5. Osteredition Berliner Vollmond-Marathon
Etze hat wieder nach Berlin geladen, der Vollmondmarathon zur Osterzeit steht an.
Und es gibt Veränderungen:
neuer Treffpunkt, leicht modifizierte Strecke. Dadurch wird auch die Laufdistanz etwas länger und auf 43,59km gedehnt.
So wird es auf der Webseite beschrieben:
Bolle kann dem Ruf aus Berlin nicht widerstehen, denn Etze ist großer Fan der Küste und freut sich über Besuch aus Stralsund. Und so reist der Dicke am Morgen an und fährt direkt zum
Ruderverein am Tegeler Flughafen.
Die Wetterprognose ist außergewöhnlich: sommerliche Temperaturen stehen an, kurze Laufkleidung kann angelegt werden. Fotos vom Vorjahr zeigen ein ganz anderes Bild, allerdings fand
die 4. Auflage auch deutlich früher im Jahr statt.
Große Freude bei der Anmeldung: neben Etze sind Patricia, Andy Gäbler und Günter zu sehen. Andy und Patricia waren ebenfalls in Schwerin dabei, Günter hat seine traditionelle
Winterflucht beendet.
Etze hält, wie üblich, eine kleine Ansprache: Begrüßung der Teilnehmer, Gedenken an einen verstorbenen Lauffreund, Streckenbeschreibung, Spendenübergabe. Denn heute laufen wir
Etze übergibt einen Scheck und und das Wort an die Bundestagsabgeordnete:
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| Ein bisschen Gelaber gehört dazu |
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Wenige Minuten vor 10 wandern Sportler und Helfer zur Startlinie an der Mäckeritzbrücke. Es müssen um die 75 Teilnehmer sein:
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| tolles Wetter, leichte Sportkleidung |
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Wie in den Vorjahren auch gibt es ein kleines Gruppenfoto mit Andy und Günter:
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| lächelnde Gesichter am Start |
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Dann wird gelaufen ...
Bolle hat sich für einen gemütlichen Tag entschieden, Laufrucksack für Handy und Trinkflasche umgeschnallt und Geld für zukünftige Pausen eingesteckt. Erstaunlicherweise findet er
bald Gesellschaft: Patricia und Andy befinden sich mit Christiane Radatz in einer 3er - Gruppe. Irgendwann ist Christiane weg, die 3 anderen bleiben übrig und für den Rest des Tages zusammen.
Es gibt schöne Bilder an der Strecke:
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| Wer mag, kann auf den Tegeler See hinausfahren |
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Doch die Läufer sind erst bei Kilometer 8 ...
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| erwischt: Andy und Patricia haben Spaß beim laufen |
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Auch die Vegetarier werden fündig:
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| sooooo schön |
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Der erste VP ist eingerichtet, im Hintergrund sieht man schon die
Tegeler Hafenbrücke.
Für Nahrung ist es noch zu früh, hier gibt es nur Flüssiges.
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| Getränke greifen, kurzes Gespräch, dann weiter zur Brücke |
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Vor der Brücke wird ein Foto gemacht, auf der Brücke ... diese Wasserquerung hat einen hohen Wiedererkennungswert.
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| Andy und Patricia laufen frohen Schrittes über die Brücke, Bolle macht Fotopause |
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Dann wird gelaufen, Bolle schließt wieder auf. Es werden philosophische Fragen behandelt, und es wird geschlemmt. "Kalter Hund" wird angeboten, das bekommt man nicht so oft.
Irgendwann verkündet ein durstiger Sportler seinen Bierwunsch. Das Trio einigt sich darauf, nicht vor
Kilometer 25 einzukehren. Also wird auf dem Mauerweg in Richtung Henningsdorf gelaufen, die Hälfte der Distanz ist absolviert. Es dauert dann noch etwas,
bis die Waldschenke beim 30. Streckenkilometer gewählt wird. Der Laden ist gut gefüllt, und so bitten
die Läufer um zügige Bearbeitung der Bestellung:
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| Endlich: Zeit für eine Bierpause |
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Patricia und Andy gönnen sich alkoholfreies Weizen, Bolle nimmt ein Radler. Während die Getränke verzerrt werden, ziehen draußen so einige Läufer vorbei. Dann wird zum Aufbruch gedrängt...
Mit schweren Beinen muss man nun wieder seinen Rhythmus finden, diese Prozedur kennen trinkerprobte Marathonläufer. Kilometer 30 wird passiert, nun geht es durch das Waldgebiet in Richtung
Spandau. Dabei geht es noch einmal über Brücken mit 1A-Blick auf den See:
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| 3er-Selfie auf der Brücke |
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Man hört was vom "Altenheim" und macht bereits Schwerze über die eigene Pansionierung. Und dann ist die Chance da für einen 2. Drink:
das "Restaurant Cafe Havelblick" liegt am Wegesrand,
Leute sitzen im Außenbereich und schlemmen. Kilometer 37 ist absolviert, eine gute Zeit für Pause.
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| 2.Bierpause - da müssen sich einige für das Foto verbiegen |
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Biertrinkend wird auf der anderen Seite des Hafenbeckens der Sportfreund G. Schmidt erkannt; kurzerhand wird über den Wasserlauf gebrüllt, doch Günter nimmt nicht wirklich Notiz. Weinige
Minuten später steht er dann auch am Zapfhahn und bedient sich bei den Laufkameraden:
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| so läuft man erfolgreich Marathon |
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Andy und Günter bilden schon länger ein erfolgreiches Duo - da wird gestichelt und gelacht. Nun muss sich Günter anhören, wie langsam er doch unterwegs sei. Das sieht Günter natürlich
anders, denn er ist ja auf seinen Kumpel aufgelaufen. Fakt ist: Andy läuft heute extrem gemütich, die 5 Stunden-Marke ist nicht mehr zu schaffen. Für Bolle ok, doch Andy kann sich an
so eine Laufzeit gar nicht erinnern. Wenn er mag, kann er die 3.30h unterbieten. Und Patricia ist normalerweise auch deutlich schneller. Günter hingegen ist gar nicht so weit entfernt
von seiner üblichen Laufzeit.
Günter läuft als erster vom Restaurant wieder los, doch die 3 anderen folgen. Andy will jetzt an Günter vorbeiziehen, keine Gnade !!!, und nimmt Patricia + Bolle mit.
Günter muss alleine weiter. Doch an der letzten Tränke, etwa
bei Kilometer 39, steht traditionell Bier auf dem Tisch, das zwingt zur Pause. Einer greift zu ...
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| das letzte Bier auf der Laufstrecke |
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Zum Ende des heutigen Lauftages will der Dicke wieder wandern, doch das wird von seinen Mitstreitern nicht akzeptiert. Sogar Etze ruft nun an, denn Andy wird im Zielbereich vermisst.
Das Trio ist auf dem letzten Kilometer und beruhigt den Veranstalter. Da ist auch der alte Treffpunkt der Vorjahre, inzwischen wohl zu klein und ungmütlich. An der Mäckeritzbrücke
ist die Ziellinie zu sehen, Etze sitzt am Tisch und befüllt Ergebnislisten. Christiane ist auch da, Zeit für ein Gruppen-Zielfoto:
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| Ultra efolgreich beendet, überall freudige Gesichter |
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Wer hatte heute Spaß?
W I R
Man muss ein paar Meter zum Sporthaus der Ruderer gehen, dann kann warm geduscht werden. Eine Premiere beim Oster-Vollmondmarathon - welch Luxus!
Medaille greifen, Buffet stürmen - dann ist der Tag beendet. Mit dem Hinweis auf einen privaten Marathon im Juni, organisiert von Günter und Andy, geht die Gruppe auseinander.
Hier die Marathon-Ergebnisse: 5. Osteredition Berliner Vollmond-Marathon