03.08.2019:
"Quäl Dich, Du Sau" - Stralsund Runnners 70.3 Teil2 - Radfahren
Das 50. Müritzschwimmen ist nun also Geschichte:
Handtücher gibt es, im Gegensatz zu vielen anderen Schwimmen im Norden, nicht. Stattdessen erhalten alle, die beim Verlassen des Wassers den Transponder abgeben,
einen Blechnapf (oder Becher??).
Jens F. beschreibt den 2. Teil des heutigen Tages aus seiner Sicht:
Nach erfolgreicher Wasserquerung wurde ich schon von den anderen Runners erwartet. Am Ufer hieß es „Wann kommt der endlich?“.
Ich hatte mir mit Absicht Zeit gelassen, denn auf den letzten Schwimmmetern ging ich schon die Radstrecke im Kopf durch. Ein weiterer Bonus,
wenn man weiter hinten ins Ziel kommt: Ich wurde namentlich vom Moderator beglückwünscht. Denn statt der Massen kommt die Klasse ins Ziel :-P
Der Versorgungsbus mit den Fahrrädern wurde durch den militärischen KaLeu Fash ordnungsgemäß auf einem Parkplatz abgestellt.
Fash bot sich als Fahrer an, da er ja sehr wenig sportlicher Art zu tun hatte. Doch ohne ihn würde unser Triathlon nicht funktionieren.
Also war er unser Material- und Besenwagen in einem. Unterstützt wurde er von Wolf mit seinem T5.
Eigentlich war ja alles klar, dennoch waren einige Sachen vor dem Start der Tour de Fahrrad zu erledigen. So z.B. kontrollierten alle nochmal penibel ihren Reifendruck und der
ein oder andere musste nochmal kräftig pumpen. An Groß Meinis 8 Millionen Euro, ähhh… 8 kg, Rad ...
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| was ist denn das für ein Teil? Will hier jemand was kompensieren? Toller Runners-Schriftzug an den Rädern |
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... musste selbstverständlich nichts gemacht werden. Neben der Hardware wurde auch die Software überprüft.
So wurde die Haut mit Sonnencreme versorgt und die gute alte Vaseline darf nicht fehlen. Auch die Getränke wurden aufgefüllt.
Dann ging es zur Startaufstellung inklusive Gruppenfoto:
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| bereit zum radeln. Es lebe unsere Hansestadt - HOCH HOCH HOCH!!! |
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Mit 6 Runners war es schon ein gutes Peloton. Die Strecke hatte gerade am Anfang einige kleine Anstiege, aber das sind für gute Radfahrer „Hasenschissberge“.
Gleichwohl waren auch die Abfahrten gut, also „Start frei!“. Das Peloton setzte sich in Bewegung, zuerst über Radwege, dann erfolgte der Wechsel auf die Bundesstraße.
Das erste Foto wurde noch in Waren geschossen, um die prosperierende Wirtschaft in MV zu bejubeln.
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| Schraube locker, wa ??? |
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Nach 35 km erfolgte der erste Halt in Teterow. Dort warteten bereits Fash und Getränke-Wagen-Fahrer Wolf auf uns.
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| Radparade an der ARAL-Tankstelle. Die Fahrer essen Bockwurst und betrinken sich |
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Nach knapp 20 Minuten setzten wir unsere Tour de Fahrrad fort. Das Wetter war sehr gut für eine Radrunde: wenig Wind, angenehme 22°C und kein Regen.
Der nächste Stopp sollte nach weiteren 35 km in Laage sein. Doch da die Anstiege nicht weniger wurden, musste ich abreißen lassen. Ich war, wie immer, Letzter.
Die anderen waren nicht mehr einzuholen. Schornie hatte Erbarmen und blieb an meiner Seite. In seinem Windschatten fuhr es sich leichter. Vielen Dank dafür!
In Laage angekommen, von den anderen Runners erwartet, gab es endlich Kaffee und Kuchen.
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| die beiden Jensen trudeln in Laage ein. 4 Hauptakteure sind im Foto zu sehen |
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| Jammi jammi - schon wieder gibt's was auf die Hüften. Währenddessen ... |
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| ... müssen die Räder draußen warten, schön aufgereiht am Bauzaun |
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Nachdem alle gesättigt waren, ging es weiter nach Rostock. Auch hier musste ich schnell abreißen lassen, doch Schornie blieb wieder an meiner Seite. Das große Wiedersehen gab es dann in Rostock auf dem alten Markt bei der Anmeldung. Die schnellen Runners hatten bereits 20 Minuten Zeit zum Däumchen drehen 😉. Alle 6 Runners sind ohne Reparaturen und Verletzungen gesund und munter in Rostock gelandet. Die zweite Disziplin des „Quäl dich du Sau“-Triathlons gilt als erfolgreich beendet.