Die 12. Auflage des Rügenbrückenlaufes steht an, ein Pflichttermin für alle norddeutschen Sportler. In den letzten Jahren sind die Teilnehmerzahlen stetig gestiegen und man
verkündet immer wieder Rekorde. 3000, 4000, demnächst dann wohl 5000 Aktive ...
Am Freitag darf man sich zwischen 14 und 20 Uhr an- oder ummelden. Treffpunkt: Ozeaneum!
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| Freitagnachmittag um 14.28Uhr: erste Fotos von der Hafeninsel treffen ein |
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Bei den Runners hielt man sich mit Voranmeldungen zurück: Schorni, der Pinsel und Bolle haben fest zusgesagt. Wolf und Jens F. sind zunächst wieder im Team der Helfer aktiv, wollen
danach auch noch auf die 6km-Laufstrecke. Dazu noch die Kurzen, die an den Kinderläufen teilnehmen. Wer, wann, wie, wo .... all das wird beim Freitagswein geklärt.
Punkt 17 Uhr steht niemand am Stammtisch, dann aber treffen die Weintrinker nach und nach ein. Es wird eine große Runde!
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| Weintreff - hohe Teilnehmerzahl! Überraschungsgäste sind Alois und Andrea |
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Überraschung:
Lauffreund Alois trifft mit Frau Andrea zum Weintrinken ein! Es war bekannt, dass Alois zum Rügenbrückenlauf anreisen würde. Doch wie hat er den Weintreff gefunden? Alois wusste durch
diverse Berichte, dass die Runnners sich am Freitag zum Wochenabschluss treffen. Auf der Webseite sind einige Fotos dieser Treffen zu finden, und so hat Alois sich auf die Suche
gemacht: hilfreich ist sicher, dass die Stralsunder Altstadt einigermaßen übersichtlich ist. Wer Weinläden sucht, findet auch keine allzugroße Auswahl. "Barrique in der Judenstrasse"
ist
DER Treffer!
Einige der Trinker haben die Startunterlagen bereits eingesammelt und tragen diese bei sich. Auffällig: es kann in diesem Jahr offenbar ein Multifunktionstuch käuflich erworben werden,
ein sogenanntes BUFF. Manch Kopf ist von diesem Teil bedeckt und weckt sofort das Interesse der Rotweintrinker. Außerdem wird in der Info-Broschüre geblättert, denn hier
finden sich Fotos des Vorjahres. Mit dabei sind auch einige unserer Bekannten:
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| Bilder des Vorjahres aus dem Infoheft |
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Nach dem Genuss diverser Weinflaschen wird die Runde aufgelöst:
einige Leute ziehen nach Hause, andere müssen noch zur Hafeninsel. Am Ozeaneum treffen sich viele Aktive im Partyzelt, zu Bier und Verlosung. Der SV HANSE-Klinikum Laufverein
ist hier vertreten, Likedeeler, Rene Vaegler ...
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| Bierrunde im Partyzelt auf der Hafeninsel |
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Starkregen setzt ein; wer jetzt ins Freie muss, wird richtig nass. Da macht man sich schon Gedanken über die Wetterbedingungen am Lauftag ...
Als das Partyzelt gegen 20Uhr geräumt wird, gibt es keine Getränke mehr. Einige Versprengte ziehen noch in die "Wasserstoff"-Bar an der Ecke Badenstrasse / Am Fischmarkt.
Gin und Cuba gibt es zum Abschluss, dann wird der Tag beendet.
Der Lauftag
Traditionell beginnt der heutige Tag mit dem Start einer Radtour:
das Ostseebad Sellin auf Rügen ist wieder Zielort der „Tour d’Allée“ – die unter dem Motto „Radfahren mit Prominenten“ steht.
Drei Touren aus unterschiedlichen Richtungen fahren in Richtung Selliner Seebrücke:
die „Brückenfahrt“ führt über die Stralsunder Rügenbrücke nach Sellin (50 km), die „ME-LE Tour“ startet am Kap Arkona (60 km) und die „Familientour“ führt von Sellin nach Göhren
und zurück über insgesamt 20 Kilometer. Für die Stralsunder ist natürlich die "Brückenfahrt" von Interesse, die mit einem zünftigen Frühstück im "Fischermann's" beginnt.
Wolf ist dabei und macht erste Fotos am Hafen:
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| Olaf Ludwig hat sich wieder den Bürgermeister aufgeladen |
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Am Ende des Pelotons haben sich Bekannte versammelt. Als Bolle am Hafen eintrifft, macht sich Jan Dabel gerade auf den Weg:
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| das Ende des Fahrerfeldes: Jan Dabel radelt gemütlich los |
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Die Helfer sammeln sich und warten auf den Einsatz. Mit dabei: Wolf, Jens F., Siggi. Wolf wird wieder den führenden Marathonläufer begleiten, Siggi konzentriert
sich auf die schnellste Dame. Jensen wird sich auf der Kurzdistanz bei den schnellen Läufern tummeln, denn er und Wolf wollen nach dem Radeinsatz noch am 6km-Lauf teilnehmen.
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| die Radbegleiter des heutigen Tages |
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Gleichzeitig müssen sich die Marathonläufer am Ozeaneum sammeln, Start ist 9.30Uhr. Die Rede ist von über 200 Langstrecklern, darunter eben Alois, Rene, Dirk Pleß und Bolle.
Irgendwo im Feld befinden sich Arnd Lander von der FHSG und Mirco Herrmann vom Team Likedeeler. Los geht's ...
Die Strecke führt wie in den Vorjahren um das Ozeaneum herum, über die Klappbrücke am Querkanal und die Hafenstrasse zum Aufstieg zur Rügenbrücke. Auf dem Weg treffen sich viele Bekannte,
denn kurz nach diesem Start sammeln sich die Kinder für deren Einsatz. Die Meinholds und Thormeier / Skerras sind jeweils als Familienclan auf die Hafeninsel einmarschiert.
Die Marathonis erklimmen die neue Rügenbrücke, einige genießen den Ausblick auf die Altstadt:
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| Rügenbrücke: der höchste Punkt des heutigen Laufes ist erreicht |
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Altefähr lockt schon; vorher biegen die Läufer unter die Brücke, umlaufen einen der Pfeiler, wechseln rüber zur alten Brücke und betreten die Insel. Tatsächlich gibt es den
ersten Getränkestand schon vor Altefähr und es gibt heißen Tee. So richtig heißen Tee, den man gar nicht trinken kann. In den Vorjahren wurd oft bemängelt, dass der erste VP
erst bei Kilometer 9 steht und es keine warmen Getränke gibt. Heute ist es also anders.
Rein nach Altefähr und am anderen Ende der Metropole wieder raus auf die Bergener Straße. Hier steht VP2 und bietet ein paar Snacks. Nächstes Ziel: Poppelvitz!
Wochen vor dem Lauf hat Bolle das Treffen in der Villa Schneidewind arrangiert: es ist nun ebenfalls schon Tradition, dass die Marathonläufer in Poppelvitz einen kurzen Halt bei Raller
einschieben. Dort werden Getränke gereicht, die Hirn und Magen beleben. Das Anwesen liegt bei Kilometer 11 der Marathonstrecke, das Treffen ist wieder für 10.35Uhr angesetzt.
Während 3 Läufer in den Hof einbiegen, läuft Dirk weiter.
Raller wartet in Arbeitsmontur und begrüßt die Gäste, Silke reicht Getränke:
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| Gruß aus Poppelvitz |
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Es ist frisch, Raller reicht Decken zum Schutz vor Wind und Temperaturen. Aber so richtig gemütlich sollen es sich die Läufer doch gar nicht machen, es sind ja noch 31 Kilometer
zu bewältigen. Beim Abschied sagt Silke, man solle am nächsten Verpflegungsstand, der in wenigen 100 Metern kommt, Nicole grüßen, eine Arbeitskollegin. Man solle ausrichten, dass
für Nicole eine leckere Cola wartet. Und so machen es die Läufer, Nicole guckt ganz erschrocken bei der lautstarken Ankunft der Läufer.
Bis zur Biertränke in Rambin wird es dauern, 15 Kilometer sind zu laufen. Am Bodden entlang führt die Strecke über Gemeinden wie Barnkevitz und Breesen.
Dies ist der langweilige Teil des Marathons, auf LPG-Wegen mit wenig Publikum.
Derweil machen sich in Stralsund auch die anderen Runners und deren Kumpels bereit:
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| die Kurzen sind gleich dran |
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Thore und Bjarne sind auch aktiv, beide sind auf der 1,5km - Strecke unterwegs. Thore wird sogar Dritter und nimmt einen "Pokal" mit nach Hause.
Man munkelt, dass manch Kurzer beim Zielsprint mit allen Mitteln gearbeitet hat, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Hmmm ....
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| Thore steht als Dritter auf dem Podest |
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| die Meinhölzer haben Medaillen gesammelt |
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Weitere Runners toben sich aus:
Schorni ist wieder als Kanute auf der 12km-Strecke unterwegs, in diesem Feld wird sich auch Elli bewegen. Meini und der Pinsel laufen Halbmarathon, beide erreichen das Ziel in
unter 2 Stunden. Meini sagt später: "der Pinsel hat mich gut gezogen".
Unterdessen sind die schnellen Marathonläufer auf dem Rückweg von Rambin und begegnen den langsamen Runners noch vor deren Halbzeit; Wolf fährt auf dem Rad vorneweg, beim
Kilometerschild 31 klatschen die Läufer den Restaurator ab. Die Runners haben gerade das 20er Schild passiert und schauen bei der 21 auf die Uhr: 2.11h, naja. Angesichts der Trinkpause
in Poppelvitz gilt diese Zwischenzeit als "normal". Der führende Marathonläufer sieht nicht gut aus, da sind sich die langsamen Runners einig. Da ist der Zweitplatzierte, der etwas später
auftaucht, deutlich frischer unterwegs. Dann folgen die nächsten Läufer in rascher Folge.
Arnd Lander grüßt auf dem Weg nach Hause und lässt wissen, dass er unter 4 Stunden laufen möchte. Dann kommt auch schon Dirk Pleß entegegen. Kurzer Plausch, abklatschen, weiter. Das
Ortseingangsschild von Rambin zeigt an, dass der Wendepunkt nicht mehr weit ist. Und es wartet Bier, denn Alois hat seine Frau entsprechend instruiert:
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| Rambin = Trinkpause |
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Beim erneuten Passieren des Ortseingangsschildes von Rambin guckt Rene wieder auf die Uhr: Dirk hat eine viertelstunde Vorsprung.
Nächster Stop: Feuerwehr bei Kilometer 28. Hier gibt es kein Bier, hat man bereits auf dem Hinweg verraten. Aber die Kameraden grillen Wurst und bieten diese auch an. Rene
greift zu:
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| will noch jemand ne Wurst ? |
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Immer wieder begegnen die Runners einer jungen Frau, die mal vor, mal hinter den Stralsundern läuft. Auf die Frage, wie es ihr gehe, klagt das Madel über Schmerzen in der Hüfte.
Von nun heißt diese Athletin nur noch "Hüfte". Und Hüfte wundert sich über den wurstessenden Rene und fragt, wo er denn die Nahrung her hat. "Augen auf, Mädel"! Überall gibt es Nahrung.
Auf den nächsten Kilometern erfahren wir, dass Hüfte (der reale Name lautet Sina Fenske) heute den ersten Marathon absolviert. Über die Runners, die immer mal wieder links und rechts
für Faxen ausbrechen, sagt Sina: "ihr macht hier wohl ne Kaffeefahrt?!".
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| die Sonne ist draußen, kurze Sitzpause |
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Der Rückweg an der Küste, mit Sonne und freier Sicht auf den Sund, macht nun Spaß. An den Anstiegen wird auch mal gegangen, zum Fotoshooting angehalten. Bei Kilometer 34 / 35 hat
man einen exezellenten Blick auf Wasser und die Silhouette von Stralsund.
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| freie Sicht auf den Sund, ca. Km34 |
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Verpflegungsposten in Altefähr, Kilometer 36. Noch mal Nahrung und Getränke greifen und einen kurzen Schwatz mit den Helfern halten. Das nächste Ziel heißt: Rügendamm!
Mit ein bisschen Glück sind auch wieder die 6km-Läufer bei deren Start zu sehen. Und so kommt es, denn die Busse mit den Aktiven der Kurzdistanz treffen gerade erst ein, laut Zeitplan
zu spät. Später hört man von technischen Problemen bei der Abfahrt in Stralsund. Somit können die Marathonis gemütlich den Rügendamm belaufen und sich eine schöne Stelle
aussuchen, um die schnellen 6km-Läufer auf der großen Brücke zu beobachten. Während man sich also in Pose wirft, kommt ein bärtiger Läufer angetrabt und zum Shooting geladen.
Der Kollege will den Auslöser am Handy drücken und meldet auf Nachfrage, dass er Schotte sei: Mr. Gary Stuart läuft hier mit. Seine Frau sei Deutsche, man lebt in Bad Doberan.
Gary sagt, er sei "Brexit Flüchtling"!
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| Rügendamm-Foto mit schottischer Beteiligung |
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Während die fotogenen Läufer noch scherzen, kommt auch "Hüfte" angewackelt. Also wird noch ein Foto gemacht:
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| Jetzt ist Sina auch im Bilde |
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Noch ca. 3km bis zum Ziel, also wird noch mal gelaufen. Blick auf den Dänholm, Erklärung der Geogafie und Geschichte. Schwenk nach rechts, da sprinten
die schnellen 6er vorbei. Ein Einzelathlet vorne, dann folgt mit einigem Anstand eine Gruppe mit Toni Röwer. Und guck, da ist auch schon das Orsteingangsschild von HST:
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| wieder daheim in der Hansestadt |
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Am Rügendammbahnhof geht's nach rechts in Richtung Hafeninsel. Hier ist der letzte VP des Laufes aufgebaut, und dieser ist gut bestückt. Denn die meisten Läufer halten hier nicht
mehr an. Doch die 3er-Gruppe bleibt stehen, greift zu und fachsimpelt mit den Helfern. Kurze Danksagung, dann wird zur Schluss-Etappe gestartet. Von hinten stürmt der führende 6km-
Läufer heran, es ist Till Kramp. Till und Vater Ronny sind bekannte Triathleten der Hansestadt und sportlich sehr erfolgreich.
Und da ist die Hafeninsel mit der Ziellinie, es sind sogar noch jede Menge Zuschauer vor Ort. Schorni steht in der Menge, die Meinis sind auch in der Nähe. Geschafft ...
Doreen Breitenfeldt steht an der Ziellinie und fotografiert, so gibt es ein BLITZ-Zielfoto der Marathonis:
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| zusammen gestartet, gemeinsam gefinisht |
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Wenig später wird auch Wolf erwischt:
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| Wolf hat die 6km erfolgreich absolviert |
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Es gibt Bier ...
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| Runners und Gäste feiern |
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Leider sind nicht mehr alle Runners am Hafen, daher ist das Foto unvollständig. Zufällig ist ein bekannter Stralsunder in der Nähe, der mit aufs Bild soll.
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| Lars und die Runners |
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Die Runde löst sich auf, doch ein paar Durstige ziehen um die Ecke zum Fischkutter:
Wein, Bier, Fischbrötchen ... und Wolf gibt seinen Verpflegungsbeutel der Radhelfer zur Verkostung frei. Da befinden sich Schnitzel, Brötchen und Obst drin.
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| die finale Runde am Hafen |
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Am Abend erfahren wir dann, was der Pinsel in seiner Freizeit sonst noch so treibt: es werden Vorbereitungen für Halloween getroffen.
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| was Du beim laufen sparst, musst Du beim Kürbisschnitzen zusetzen |
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Das Fazit des vergangenen Jahres lautete:
Es war ein guter Tag, die meisten Teilnehmer und Helfer sind zufrieden. Doch im kommenden Jahr wollen die Radhelfer am Ende des Feldes auch mal vorne radeln, das sollte machbar sein.
Und die Laufstrecken sind wieder, oder noch immer, ein Thema. Es gibt viele Befürworter einer veränderten Streckenführung, die Stralsund mehr einbindet. Hier scheint das letzte Wort noch
nicht gesprochen ...
Die Radler haben sich neu sortiert, die Laufstrecke war tatsächlich wieder Thema. Aber heute, bei dem guten Wetter, konnten wir den Lauf auf der Insel genießen.
171 Marathon-Finisher werden in den Ergebnislisten geführt, beim Halbmarathon immerhin 711. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr.
Auf der 12er Strecke sind 1173 Finisher gelistet, auf der 6er 1062.
Es dürfte sich um einen neuen Teilnehmerrekord handeln, warten wir die offiziellen Nachrichten ab.
Die online-Ergebnisse findet man hier":
12. Sparkassen Rügenbrücken-Marathon & DAK Lauf- und Walking Day