Stralsund Runners
Willkommen bei den Stralsund Runners
 

01.01.2021:
Runners Neujahrslauf Stralsund

Den Jahreswechsel haben wir alle coronakonform in kleiner Runde und ohne Feuerwerk gefeiert, nun steht der traditionelle Neujahrslauf an.
von wegen
Corona hält das Land noch immer im Griff, Ansammlungen sind untersagt. Der Stralsunder Ruderclub hätte aber auch unter normalen Bedingungen keinen Lauf mehr ausgetragen, dies wurde im Vorjahr angekündigt und war somit bekannt. Damit steht auch das Bootshaus mit seinen Duschen nicht zur Verfügung, das Anbaden würde deutlich umständlicher.
Wir haben uns selbst organisiert und zum Neujahrslauf an den Frankenteich geladen. Treff: 11 Uhr am L. Steinwich-Denkmal.

Treff zum Neujahrslauf

Treff zum Neujahrslauf

Die Beteiligung ist recht ordentlich: alle Meinis sind vor Ort, Jens F. & Verena, Wolf und Swanhild, Schorni, Thomas und Bolle. Klein Meini und Schorni sind in zivil, beide werden nur beobachten. Fash, frisch aus der amtlich angeordneten Isolation entlassen, ist auch vor Ort, ebenfalls in zivil.
Dazu kommen noch Kostümträger Jörg, Taliban Mario und T. Koch, der schon mal einen 6km-Hinweg läuferisch absolviert hat und leicht verspätet eintrifft.
Wir wollen den Neujahrslauf mit der Idee des Rügener Brennereilaufes verbinden: nach jeder Runde wird ein Schmecki getrunken, oder aber man "sportet" sich vom Trinken frei durch 10 Liegestütze oder Kniebeugen. Weil Neujahr ist, wird schon vor dem Start gekostet.

heute werden Schmeckis gereicht

Fash wandert eine Runde und macht ein paar Fotos vom Geschehen:

am Frankenteich

Wer sich getreu an die Regeln hält, macht nach jeder Runde eine kurze Pause:
entweder greift man zu den kleinen Fläschen oder man macht ein paar Übungen. Der Beamte macht es vor, mal mit Liegestützen oder Kniebeugen. Man darf auch eine halbe kleine Flasche leeren und dazu 5 Wiederholungen ausführen. Kinder, Thore und Bjarne laufen auch, müssen dies natürlich nicht machen ...

Laufrunde beendet, nun wird es Ernst (trinken oder sporten)

Die maximale Rundenzahl beträgt 6, so wurde es zuvor definiert. So erreicht man 10km, die auch beim Brennereilauf auf Rügen das Ziel sein sollten. Thore steigt früher aus, doch der kleine Bjarne bleibt bis zum Ende dabei und schafft volle 6 Runden.

diese beiden laufen immer nah beieinander

auf dem Weg zum nächsten Getränk

Wer keine 6 Runden laufen möchte, steigt vorher aus. Einige machen die 10km voll und gönnen sich noch einen finalen Schluck. Dann wird der Neujahrslauf beendet. Thomas K. muss nun noch die 6m nach Hause joggen und wird wohl in Summe einen Halbmarathon absolvieren.
Guter Start ins Sportjahr ...Wir sagen:


Willkommen in 2021






09.01.2021:
Runners Hoehe23-Halbmarathon

Um der Trägheit vorzubeugen, sollte gleich am ersten Wochenende des neuen Jahres ein Lauf angesetzt werden, so hatten es Herr Fieburg und Bolle verabredet. Auf Anfrage in der Whatsapp-Gruppe folgte .... nicht viel; wenig Resonanz, selbst der Fieburg hat abgesagt:

Jensen hat abgesagt

Zunächst zeigen nur Thomas und Bolle Interesse, dann ist auch Elli dabei. Treffpunkt: Samstag, 10Uhr, Ozeaneum.
Als sich morgens die Türen in der Langenstrasse öffnen, stehen plötzlich Swanhild, Elli und Bolle laufbereit im Freien. Gemeinsam wandert / joggt man zum Hafen, wo kurze Zeit später Thomas mit Hund auftaucht. Kurze Wegbesprechung: Ziel ist Devin mit Höhe23, am Ende sollten mehr als 21,1km auf der Uhr stehen.
Auf geht's, vom Hafen zum Bahnhof Rügendamm. Überraschung: Wolf ist plötzlich auf dem Rad dabei. Der Restaurator radelt bis zur Brauerei, parkt dort das Rad und wird nun auch zum Läufer. Auf dem Radwanderweg geht es immer schön am Ufer entlang in Richtung Andershof / Devin. Es sind Spaziergänger und weitere Läufer an Land unterwegs und Kanuten im Wasser.

kurze Trinkpause am Wasser

Thomas hat für einen Verpflegungsposten am Wegesrand gesorgt, dazu wird das Ferienhaus von Bekannten genutzt. Es gibt auch eine kurze Besichtigungstour mit Werbung für lokale Malerei.

Verpflegungsposten

Kurze Zeit später, etwa auf Höhe der Bürgermeister-Villa, drehen Wolf und Swanhild um. Nun sind noch 3 Runners auf der Laufstrecke unterwegs ...
In Devin führt der Weg am Kulturhaus vorbei zum Parkplatz der Halbinsel. Hier, im Naturschutzgebiet, trainieren wohl auch die Likedeeler.

googlemaps zeigt die Karte. Man ahnt, warum es Höhe23 heißt

am Eingang zum Naturschutzgebiet

Thomas, der sich scheinbar überall in und um die Hansestadt auskennt, hat hier ebenfalls schon einige Kilometer abgespult und gibt daher die Richtung vor. Diese Runde hat wirklich Einiges zu bieten: kleine Alleen, exquisite Wasserlage, Cross-Laufstrecke. Und natürlich Höhenmeter: höchster Punkt der Halbinsel ist der Schalksberg mit 23Meter.

Bei ich-geh-wandern.de kann man nachlesen:
"Vor uns tut sich die besondere Schönheit der Halbinsel Devin auf, mit zwei Anhöhen, den Schalksberg von 23m in der Mitte und wir kommen über den kleinen 19m messenden Bakenberg. Hier ist ein Aussichtspunkt, ebenso ein Stück weiter ein zweiter, der heißt Höhe 23. Man schaut über die Deviner Bucht. Gegenüber ist Drigge und in dessen Landspitze der Fuchsberg. Schaut man auf die Halbinsel, sieht man bisweilen Schafe bei der Landschaftspflege. Der nördliche Ausläufer der Halbinsel heißt Deviner Haken. Wir wandern entlang des Ellergrunds zwischen Insel und Wasser, mit Blick auf Rügen, später mit Blick auf den Deviner See."

Die Runners beobachten und machen Fotos.

nun wird die Runde im Naturschutzgebiet gelaufen_Bild1

nun wird die Runde im Naturschutzgebiet gelaufen_Bild2

nun wird die Runde im Naturschutzgebiet gelaufen_Bild3


Es geht hinauf zum Aussichtspunkt der Insel, dafür muss man den kurzen aber doch recht steilen Anstieg bewältigen:

wie in den Alpen

Von hier oben hat man einen guten Ausblick nach Rügen und auch auf die Hansestadt. Es wird kurz verweilt, die Runde im Naturschutzgebiet besprochen und von weiteren Laufveranstaltungen dieser Art fabuliert. Dann wird der Heimweg angetreten.

finaler Rundumblick

Nach Verlassen der Halbinsel stehen 14km auf der Uhr, der Wegweiser in Devin meldet "7,6km Stralsund". Somit sollte es tatsächlich zum Halbmarathon reichen.
Es wird erzählt: Vierschanzentournee, Untergewicht der Skispringer, Body-Mass-Index ...
Was haben wir eigentlich für BMI-Werte? Es wird gerechnet, geschätzt, über Adipositas gescherzt. Wer es genau wissen will, guckt bei der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V.. Das sind die Richtwerte:


Apropos Untergewicht:
am Wegesrand wartet der Verpflegungsposten nochmals auf die Läufer. "Energiekugeln", zubereitet von Esther, stehen auf dem Speiseplan.

kleine Kugeln gegen den großen Hunger

Ab nach Hause; am Hafen wird der heutige Lauftag beendet. Kurzer Blick auf die Uhr: Ziel erreicht.
Somit haben wir unseren ersten Halbmarathon in 2021 avsolviert und können diesen wegen der "hohen Teilnahme" auch ins System einbuchen.

mit akzeptabler Laufzeit wieder in HST angekommen

2.09.16h stehen auf der Uhr; dazu muss man anmerken, dass dies die reine Laufzeit, ohne Pausen, darstellt. Die mit HighTec ausgestatteten Akteure kennen das: es wird nur die wirklich aktive Zeit aufgenommen und so steht man am Ende eines offiziellen Laufes plötzlich besser dar als vom Veranstalter angegeben. Dort wird ja einfach die Zeit zwischen Querung von Start- und Ziellinie genommen ... Thomas, der genau das ablesen kann, sagt was von 2.23h. Beide Abgaben passen zueinander, da wir doch einige Pausen und zahlreiche Fotos gemacht haben.

Wer war sonst noch fleißig?
Matthes, der amtierende König, hat auch schon einige Kilometer abgerissen. Der will sicher wieder Top-Zeiten erreichen ?!
Fieburg angeschlagen, KleinMeini lädiert. Fash ist noch in Corona-Stimmung. Der Pinsel hat Shirt und Tasse noch immer nicht aus der Badstüber abgeholt ...

Mal sehen, wann wir den nächsten Termin ansetzen. Devin und die dortige Runde sollten wir auf jeden Fall in Erinnerung behalten und bei unseren Planungen berücksichtigen. Vielleicht mal 3 bis 5 Runden mit Trinkpause auf dem Hochplateau absolvieren?




14.01.2021:
Der Nordkurier berichtet über einen Betrüger im Sport

Wir müssen uns häufig aufraffen zum Sport, lachen und leiden und werden mit Plätzen am Ende der Teilnehmerlisten belohnt. Manch einer wird sogar dem Besenwagen oder - rad übergeben, gelegentlich sieht man vor Erschöpfung schon das Licht ... (ne Fash?!). All das ertragen wir mit Stolz, belohnen uns hinterher mit Hopfengetränken und fettiger Nahrung. Und immer wieder muss man lesen, dass auch im Breitensport Betrug stattfindet.

Heute nun veröffentlicht der Nordkurier einen Artikel mit der Überschrift "Schummel-Läufer sorgt für Wut" , der unmittelbar den Norden betrifft.

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Der Fall macht schnell die Runde, der Artikel wird in mehreren Whatsapp-Gruppen und per email verteilt. Einige schütteln verständnislos die Köpfe, andere zeigen sich wenig überrascht. Offenbar ist der Schummler häufiger aufgefallen und hat "bemerkenswerte Bestleistungen" aufgestellt.







16.-17.01.2021:
Trainingswochenende.

Das dritte Wochenende des Jahres steht an. Der Lockdown mit all den Auswirkungen bestimmt noch immer das Leben, somit fällt auch der traditionelle Weintreff am Freitag aus. Doch in wirklich ganz kleiner Runde versammeln sich alkolfreie Biertrinker:

so sieht das Leben auf dem Trockenen aus

Auf Alkohol wird noch immer verzichtet. Mal sehen, ob die Jungs den Januar durchstehen ...

Wird wenigstens Sport getrieben?
Zu einem "offiziellen" Lauf konnten wir uns nicht durchringen, doch das Trainingsaufkommen ist erheblich:
Matthes und Bolle sind am Samstag unterwegs. Vom amtierenden König lesen wir: "ich habe meinen weekly HM heute schon gemacht, Wetter war zu herrlich". Dann verabreden sich die Sportfreunde für den Sonntag:
Thomas will wieder um 9Uhr am HANSA-Gymnasium starten, mit dabei werden Esther und Jörg Krabbe sein. Bolle will sich anschließen. Dann meldet Robert, dass er "gegen" 10Uhr am Moorteich für 2 bis 5 Runden aktiv sein wird. So wollen Thomas und Bolle die beiden Lauftreffs verbinden.

Am Sonntag geht es an der HANSA los:
Thomas und Bolle laufen als Duo nach Parow, Esther und Jörg folgen. Auf dem Radweg hinter der FH laufen die beiden schnelleren Kollegen zu Arnd Lander auf, der es heute mal ruhiger angehen lässt. Auch Arnd wird nicht jünger und kann nicht mehr ganz so schnell durch die Gegend sprinten. Immerhin will er Halbmarathon laufen und in Klausdorf wenden. Vor dem Abzweig nach Damitz trennen sich die Sportler, denn Thomas und Bolle müssen nun zügig zurück in die Stadt. 10 Uhr soll der zweite Treff am Stadtwald stattfinden. Auf der langen Geraden von der BfA nach Parow walken Uli, Matthes' Schwester, und Kumpeline gemütlich durch die Pampa.
9.58Uhr am Stadtwald: nichts. Robert ist nicht zu sehen. Also wird die Laufrunde um 10.04 Uhr gestartet. Doch auf der anderen Seite kommt Robert entgegen gelaufen und will sich nicht vollpöbeln lassen: "gegen" 10Uhr hätte er gesagt und nichts vom Treffpunkt. Robert ist nämlich am Anwesen seines Vaters gestartet, irgendwo auf der Stadionseite. Und Elli soll auch auf der Runde unterwegs sein.
Robert will heute nicht so schnell laufen, das Essen vom Griechen liegt noch schwer in der Wampe. Also etwas gemütlicher ...
Für Thomas und Bolle ist nach knapp 2 Runden Feierabend, an der Engels-Straße muss Robert alleine weiter. Zu diesem Zeitpunkt befindet er sich in Runde 4, später müssen wir mal seine finale Rundenzahl überprüfen. Elli meldet: 2 Runden gelaufen.
Am Martinsgarten läuft Verena gerade über die Straße: auch hier steht später noch Sport auf dem Plan. Jensen meldet am Abend:
"wir waren nicht untätig. Verena nach Jahren mal wieder 10km gelaufen...bei mir bleibt es beim Gehen. Laufen immer noch nicht drin. Wird ein harter Winter".

Laufrunde von Verena






19.01.2021:
Die OZ berichtet über einen Betrüger im Sport

Heute ist auch in der OZ ein Artikel zum Betrugsfall in der Laufszene erschienen.







21.01.2021:
Jogginghosen-Lauf

Aus der Jogginghosen-Fraktion wurde uns dieser Bericht zugespielt.
Wir lernen - der Internationale Tag der Jogginghose wird am 21. Januar weltweit gefeiert.


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23.01.2021:
Biden-Halbmarathon

Joseph „Joe“ Robinette Biden, Jr. wurde in dieser Woche vereidigt und ist nun Präsident der USA. Junior, ernsthaft? Der Mann ist 78 Jahre alt. Da möchte man gar nicht wissen, wie alt der Senior ist ... Egal; Hauptsache, die Orange ist weg.
Zur Feier dieses wichtigen Momentes wollen wir einen Lauf ansetzen und suchen nach einem Zusammenhang zwischen der US-Wahl und unserer Gegend.

Vorschläge

Auf "biden" Seiten des Strelasunds - das gefällt. Thomas hatte zuvor einen Ausflug nach Rambin / Samtens vorgeschlagen. Wie sich später herausstellt, ist die Gazelle öfter mal auf dieser Strecke unterwegs. Somit haben wir einen Namen gefunden und brauchen nur noch ein paar Mitstreiter. Und hier wird es knifflig:
Fash ist noch coroniert, Meini und Herr Fieberg melden körperliche Leiden, Elli mag nicht schon wieder Halbmarathon laufen. So sagen nur Thomas und Bolle zu, Kostüm-Läufer Jörg Krabbe meldet sich noch an. Somit könnte es sogar eine "offizielle" Veranstaltung mit Minimalbesetzung werden. Aber aber ...
Samstag 10 Uhr, so wurde der Start angesetzt, treffen sich nur 2 Interessenten am Querkanal. Da Jörg nicht da ist, macht sich nur ein Duo auf den Weg. Doch 16km, das wäre die Distanz bis zum NETTO in Samstens, möchte sich Bolle nicht antun. Bis Rambin Bahnhof sind es ca. 10,5 km, bis Rothenkirchen 13. Irgendwas in dieser Größenordnung wird es wohl werden.
Während die beiden Läufer flotten Schrittes also von einer Seite zur anderen Seite des Strelasunds wechseln (schon sind "Bide" Seiten erledigt), taucht bei Altefähr plötzlich der Schwatte an seinem Transporter stehend auf: Nahrung und Getränke stehen bereit, Schorni hat einen Verpflegungsposten aufgebaut. Dampfender Tee wird serviert, doch komischer Geruch geht von diesem aus. Rum, so lässt der ehemalige Koch wissen, ist das Geheimrezept. Jammi jammi, jeder nimmt ein Tässchen ...

Verpflegungsposten in Altefähr

Zu diesem Zeitpunkt stehen gerade mal 4km auf der Uhr, und schon wird pausiert. Für Bolle steht jetzt bereits fest: mehr als 11km pro Richtung werden nicht gelaufen. Denn Schorni will in der Gegend bleiben und auf dem Rückweg nochmals ausschenken. Dann also los:
vorbei an Poppelvitz und am Surfshop von Peter Kümpers geht es immer auf dem Radweg in Richtung Rambin. Dabei kommen immer wieder 2 Radfahrer in die Quere, die mehrfach hin- und herfahren, der eine zum sportlichen Training, der andere gemütlich zum Sightseeing. Am Ortseingang Rambin sind gerade 10km gelaufen, also wird noch eine Extraschleife durch den Ort nach Drammendorf eingeschlagen. Drammendorf hört sich irgendwie nach einer eigenen Ortschaft an, dürfte aber ein Teil Rambins sein. Würde man hier weiterlaufen, käme man bald nach Rothenkirchen. 11km sind erreicht, die "biden" Sportler haben sich erleichtert, nun geht es zurück nach Altefähr. Die Radfahrer sind noch immer auf der Strecke, Schorni hoffentlich ebenso. Ja, da steht er noch und serviert die 2. Runde. Und was da noch alles im Auto liegt: Bananen, Riegel, 6er-Träger, und das Mittagessen für's Wochenende.

Schornis Reisemobil

Dank an den Schwatten, nun bleiben noch 4km über die Brücke auf's Festland. Hurtig hurtig, denn 12.20Uhr ist Brückenzug!
Am Dähnholm, welch Überraschung, wartet Herr Fieburg mit Nachwuchs zur Begrüßung in der Heimat.

Jensen wartet auf die Ankömmlinge

Zu viert wird über die Ziegelgrabenbrücke gewandert. Dann laufen die "Biden"-Halbmarathonis weiter und wollen den heutigen Einsatz zu Ende bringen. "Ziellinie" ist wieder die Drehbrücke am Querkanal. Folgende Daten stehen bei Thomas auf der Uhr:

Halbmarathon absolviert

Elli meldet kurze Zeit später:


Somit waren heute einige Runners aktiv, gut so.
Joseph „Joe“ Robinette Biden, Jr. ist also im Amt, die Probleme mit Nordstream2 bleiben. Wir werden das beobachten ...




20.02.2021:
Schnee Ade-Halbmarathon

Winterwetter war für kurze Zeit sehr dominant und hatte Deutschland fest im Griff, doch nun soll angeblich der Frühling Einzug halten. Sofort finden sich die Läufer zusammen und rufen den "Schnee Ade-Halbmarathon" aus.
Die Gazelle hat einen Bericht dazu eingereicht.


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Fleißig war am Sonntag aber auch der Pinsel und hat, wie nicht anders zu erwarten, das übliche Pensum gesprengt.
Es muss natürlich Marathon sein ...

recht flott gelaufen

Unterdessen joggt der dicke Buff durch die italienische Einöde und schickt Palmenfotos:

Gruß aus dem Süden






03.04.2021:
7. Osteredition Berliner Vollmond-Marathon

Endlich findet mal wieder ein regulärer Lauf statt:
Etze hat beim Berliner Senat die Durchführung des Ostermarathons beantragt und tatsächlich eine Erlaubnis bekommen. Einige Auflagen sind zu erfüllen und das Starterfeld wird auf maximal 50 Teilnehmer festgelegt. Diese so freudige Nachricht erreicht Bolle ca. eine Woche vor Austragung des Events, nach Rücksprache mit Herrn Fieburg melden sich die beiden schnell an und erhalten die Startnummern 37 und 38.
Einsatzort und Strecke sind durch mehrere Teilnahmen hinreichend bekannt. Die Strecke führt einmal um den Tegeler See herum, östlich hinauf, westlich hinab. Start ist dieses Mal die Tegeler Brücke in der Nähe von Etzes Gartenkolonie.

der Tegeler See auf der Landkarte

Etze hat per email gemeldet:

Hallo alle miteinander,
große Freude, daß ihr Stralsunder, Bielefelder und Berliner bei uns am Ostersonnabend starten werdet.
Wir haben für euch die bisherige Liste mit euren Startzeiten beigefügt.
Hauptsache ihr findet alle mit eurem Auto in der Nähe der Tegeler Brücke einen Parkplatz am Sonnabend früh.
Falls ihr schon in Berlin seid, empfehlen wir euch eine Anreise mit dem 133er Bus bis zur Haltstelle Tegeler Brücke.
In der beigefügten mail findet ihr u.a. auch eine gpx-Datei und unser Schutz- und Hygienekonzept für diesen Tag.
Übrigens: Wir konnten 6 COVID-19 Schnelltests von Carelix beschaffen.

Streckenplan aus den Vorjahren

Wir müssen gar nicht viel schreiben, denn das übernimmt der Kollege Thomas Enck von www.marathon4you.de. Wir nutzen die Gelegenheit und stellen den Link zum Bericht hier ein. Nur so viel aus eigener Feder:
Herr Fieburg hat nach längerer Pause wegen körperlicher Probleme diesen langen Kanten auf sich genommen und tapfer durchgehalten. Ab Kilometer 30 wurde es schwer und die Gehpausen wurden länger. Dass die 5h-Marke nicht zu halten ist, wurde früh am Tag klar. 10km in etwas über einer Stunde, nach 20km standen bereits 2.15h auf der Uhr. So wurde die Ziellinie nach 5.12h überschritten, immer noch deutlich schneller als bei der Vorjahres-Vollmond-Edition mit Alois. Und so freuen wir uns über einen gelungenen Tag.
Frank "Fash" Bettin hat Grüße an Etze übermitteln lassen (Schorsch war früher der Segelfluglehrer von Etze), wir haben einen Küsten- 6er - Träger übergeben.

schon sind 42km wieder vorbei

Der Lohn für die Mühe: ein Tag im Freien, Bewegung bei gutem Wetter, und dies zur Erinnerung:



Am Ostermontag schon erreicht uns die Zusammenfassung aus Berlin:

Mein lieber Stralsunder Frank,
beigefügt Deine Urkunde von dem 7. Berliner Ostermarathon am 3. April 2021.
Was war das für uns alle, wenn zwar auch etwas windiger schöner Ostersonnabend!
Thomas Enck hat das sehr schön in seine Worte gefasst und bebildert. Hier zu lesen: Hybridmarathon an der Havel

Hybridmarathon – wie passend in dieser schwierigen Zeit!
Es gab viel Anerkennung von unseren LäuferInnen, diese Veranstaltung in Pandemiezeiten bei den Berliner Behörden anzumelden und dann auch mit unserem vom 01.08.2021 bewährten Schutz- und Hygienekonzept zu veranstalten. Bei insgesamt 40 Anmeldungen hatten wir 8 virtuelle FinisherInnen:
In St. Wendel im Saarland, in Pulheim bei Köln, in Trassenheide an der Ostsee, bei Königs Wusterhausen, ab den Eiswerderbrücken in Spandau und um Müggelheim und Gosen bei Erkner.
Auf der Originalstrecke haben 6 Frauen und 20 Männer gefinisht.
Wir hatten keinen DNF und alle kamen ohne gesundheitliche Probleme ins Ziel.
Carola Schönberg von dem Team Erdinger Alkoholfrei waren mit 3:31:03 und Dirk Kiwus von der LG Nord mit 3:13:32 bei den Männern die Schnellsten.
Die Streckenmarkierung wurde gelobt.
Wir versprechen euch schon jetzt: Mit der gleichen Energie werden wir auch den 24. Juli 2021 mit unserem 8. Berliner Vollmond-Marathon und den 6. Berliner Osterhalbmarathon vorbereiten und anmelden. Wir wollen wieder, wie im vorigen Jahr am 1. August 2020 an unsere Ursprungsstätte vom 9. August 2014 zurückkehren, dem Sport Centrum Siemensstadt.
Eine Bitte noch:
Falls jemand von euch Keramiker und ihre Werkstätten und Ateliers in Deutschland kennt: Wir möchten auch hier wieder zu unsere Tradition zurückkehren: Der Anerkennung mit den Finisher-Medaillen aus handgemachter Keramikarbeit mit Berliner Motiven. Uns schwebt da diesmal etwas Maritimes vor…



Hier finden sich die offiziellen Ergebnisse: 7. Osteredition Berliner Vollmond-Marathon





17.04.2021:
Damitzer Eiswagenlauf

Die Gazelle hat über den Eiswagenlauf Bericht referiert.
Es wird also bei den Runners auch während der Aktivitäten auf ausreichend Eiweiß- und Fettaufnahme geachtet um dem berüchtigten Hungerast entgegenzuwirken..


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29.04.2021:
Bolle geht von Bord

Im April dieses Jahres verkündete der Begründer der Runners und Ur-Vater dieser Homepage plötzlich, dass er seine Aktivitäten bei den Runners umgehend einstellen möchte. Augenblicklich hatte er auch die Whatsappgruppe verlassen, was doch zu einigem Augenreiben bei allen Beteiligten geführt hat. Die genauen Beweggründe kennt nur er selbst. Eine Rückkehr ist selbstverständlich jederzeit möglich und wird durch uns Hinterbliebene natürlich begrüßt. Bolle hat mit seiner immer charmanten Art den Laden über viele Jahre am Laufen gehalten und uns zu vielen Events angestiftet oder sogar selbst eingeladen. Besonders erwähnen möchten wir sein Engagement für unsere Homepage, die er bis vor Kurzem komplett allein betrieben und ermöglicht hat. Erst jetzt können wir erahnen, dass es hunderte Stunden gewesen sein müssen die er hier investiert hat, dafür haben wir ihm nicht immer ausreichend gedankt. Dies wollen wir hier aber ausdrücklich nachholen. Du bist nicht aus der Welt und wirst sicher den Kontakt zu allen oder einigen von uns aufrecht erhalten. Dennoch wünschen wir Dir alle Gute, viel Spaß und Glück in allen Lebensbereichen.

Frank "BOLLE" Bollnow






02.05.2021:
Runners Lauf vom Bootshaus

Unter der Woche kam in der Whatsappgruppe wieder mal ein Läufchen am Wochenende zur Sprache. Einige waren nicht abgeneigt, allen voran Elli, die beinahe gejubelt hatte. Durch unseren Neu-Runner Jörg wurde als Treffpunkt das Bootshaus vorgeschlagen. Da es mal wieder um einen Halbmarathon gehen sollte, wurden weiterhin 2 Runden á 10 km vorgeschlagen. Wer sich dann alles beim Treffpunkt sehen ließ übertraf alle Erwartungen. Die Runners waren bis auf Andreas, den Wolf und zunächst Thomas vollständig vertreten und laufbereit, unglaublich.

Der ganze lustige Haufen bevor es los geht, genial die zahlreiche Teilnahme

Nach der coronakonformen Begrüßung und dem obligatorischen und oben zu sehenden Gruppenfoto ging es direkt los. Die Temperaturen ließen mit 8°C keine größeren Wartezeiten zu. Die Gruppe zog sich umgehend auseinander. Vorneweg preschten wie immer die Rennzwerge aus dem Hause Meinhold, Thore und Bjarne. Gefolgt von Bolle und Matthes, dahinter reihten sich die Damen Elli und die Gastläuferin Uli ein. Danach lief der Pinsel, der bereits leicht angeschwitzt zum Treffpunkt kam und wie sich heraus stellte bereits schon 11 km in den Knochen hatte. Dahinter liefen Meini und Jens Fieberg, gefolgt vom Schornsteinfeger und Robert. Am Ende der rollenden Meute genossen Verena und der Kaleu den sonntäglichen Auslauf. Wenige hundert Meter nach dem Start kam uns mit Thomas ein weiterer der Runners entgegen, auch er hatte bereits 10km hinter sich. Er drehte um, um mit uns noch ein Stückchen zu laufen und begleitete uns bis Höhe der Fachhochschule, um dann Richtung Heimat abzubiegen. Hier ein paar Impressionen vom Beginn des Laufes.

Bolle und Thomas auf Höhe des alten Schwesternwohnheims mit etwas viel Heiterkeit


Die Minirunner als Hasen für die Ladies und den stets bestgekleideten Runner


Der Pinsel an gleicher Stelle, im Hintergrund ist schon die Verfolgermeute zu erkennen


Da ging es einigen noch zu gut, es wurde geschmunzelt, könnte am mangelnden Tempo liegen


Auch Robert flirtete mit der Kamera, dabei ging leider seine Frisur abhanden


Endlich mal ein Runner mit dem nötigen Ernst, sehr gut Schorni. Der Berufssoldat kann leider nicht gezeigt werden, confidential.

Nachdem Thomas uns wieder verlassen hatte, rollte die Karavane weiter Richtung Parower Hafen, die Abstände wurden unwesentlich größer. Am dahinter folgenden Kreisverkehr wurde gemäß Jörgs Routenplan nach rechts Richtung Kaserne abgebogen, was einen leichten Anstieg zur Folge hatte. Nach dreimaligen Linksabbiegen kamen wir zurück in den Ort Prohn. Sehr zum Leid von Matthes hatte Bolle scheinbar reichlich Jagdwurst zum Frühstück gehabt und war gallig wie selten. Er drückte dermaßen auf das Gaspedal, dass die Minutenzeit pro Kilometer dauerhaft unter der 5-Minutenmarke verschwand. Nach dem Hafen von Parow kam man wieder in Reichweite der Rapsfelder vor der Fachhochschule, wo zusätzlicher Fleischkonsum auf uns wartete. Die Runners mussten erneut durch Schwärme kleiner Fliegen durch. Wieder am Bootshaus angekommen, zeigte die unbestechliche GPS-Uhr leider noch keine 10 km an, sodass noch eine kleine Runde um die Wiese vor der Feuerwache drangehangen wurde. Erstaunlich war auch eine Teilnahme von Meini, den seit Monaten hartnäckig die Achillessehne ärgert. Aber er hat es versucht, spürte wohl auch was, war aber danach schmerzfrei, sehr gut, darauf lässt sich aufbauen. Hier ein paar Impressionen von den Teilnehmern nach der ersten Runde.

Bolle und Matthes aus Richtung Parow kommend, auf dem Weg Richtung Feuerwache.


Großen Respekt für die Damen, die dahinter ankamen.

Leider ist dem Berichterstattenden die genaue Reihenfolge der weiteren Einlaufenden entfallen, weshalb die Bilder nicht unbedingt in der tatsächlichen Ankunftsreihenfolge sein müssen, sorry.

Die Kleidung von Jörg, welche wir irrtümlich für sehr auffällig hielten, stellte sich als fast perfekte Tarnung hinter dem schönen Tulpenbeet heraus. Er konnte nur mit Mühe erkannt werden


Bjarne, der erste der Blue Man Group


Gefolgt vom 2. Blue Man, Thore


Am Ende der lederne Rest der Blue Man Group, Meini und Schorni, denen der Spaß unterwegs irgendwo abhanden gekommen sein muss.


Auch Robert und Jensi haben den Weg ins Ziel gefunden

Dadurch, dass Jörg bereits vor Beginn des Laufes eine Getränkerunde nach dem Lauf angekündigt hatte, kam was kommen musste, der Schlendrian hielt Einzug und kam auf beinahe ganzer Breite zum Vorschein. Für die vorher angekündigte 2. Runde lichteten sich die Reihen gewaltig, so das sich genau 2 Runner auf den erneuten Weg Richtung Parow machten. Begleitet wurden sie noch kurz von Jörg und Uli, welche noch etwas auslaufen wollten. Sie drehten dann an der Badeanstalt wieder um. Zu den genauen erreichten Distanzen später mehr. Ellis Bestzeit für den Halbmarathon lag bisher bei 2h und 6 Minuten, diese Zeit galt es nun zu jagen. Ihr Quälgeist von einem Begleiter laberte sie nicht nur permanent zu während der Runde, sondern mahnte auch ständig mit erhobenem Zeigefinger zu Tempo. Tatsächlich sah es bereits sehr gut aus, als das Duo auf dem Rückweg von einem weiteren Runner auf dem Rennrad eingeholt wurde. Es handelt sich um den Papa von Elli, unseren grauen Wolf. Dieser hatte bereits eine schöne 80 km Runde hinter sich und damit auch seinen Sonntagsport getrieben. Wieder am Bootshaus angekommen, fehlten natürlich noch 1,5 km und es wurde wieder die Feuerwache ins Visier genommen. Der Wolf ist leider unglücklich vom Weg abgekommen, als er den Rest der Runners mit Getränken sah.

Ein kleiner Blick auf die Uhr und ein breites Strahlen für die neue persönliche Bestzeit bei Elli, super gekämpft!

Traurig, dass man sich Anfang Mai noch so sehr über einen warmen Glühwein freuen kann. Dank dem edlen Spender Jörg!


Auch Andere trotzten den Temperaturen und vermutlich den Eisschollen

Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung mit fast unerträglichem Andrang. So viele Runners in freier Wildbahn auf einen Haufen sind ein Naturphänomen. Es wurden folgende Distanzen erreicht, soweit bekannt:
Genaue Angaben von Thomas lagen bei Redaktionsschluss leider noch nicht vor.
Fashi: etwa 5 km
Verena: (die wesentlich bessere Hälfte von Jens Fieburg) ca. 7 km
Thore + Meini: ca. 8 km
Bjarne: ca. 9 km
Bolle, Schorni, Robert und Jens Fieburg: ca. 10 km
Jörg: ca. 11 km
Uli: 15 km
Elli + Pinsel + Matthes: 21,1 km
Übrigens wurde auch am Rhein fleißig gelaufen in Vorbereitung auf den Wings for Life World Run, doch seht selbst


Andreas gab alles in Bonn, Super!






03.05.2021:
Die OZ berichtet über Robert Schmidtke und seinen Marathon im Jahn Sportpark

In der OZ vom 03.05.2021 ist ein Artikel über den Stralsunder Robert Schmidtke und seinen Marathon im Jahn-Sportpark für einen guten Zweck erschienen.







09.05.2021:
Wings for Life World Run 2021

Es ist immer noch Corona-Zeit, es sind immer noch kaum offizielle Wettkämpfe, die ewigen schnöden Trainingseinheiten nerven langsam, da lechzt man geradezu nach Wettkämpfen, die trotz Corona wirklich stattfinden.

Doch nun war es endlich soweit, der Kalender zeigt den 9. Mai 2021 und es stand der den Runners umso gelegener kommende Wings for Life World Run an, ein Charity-Lauf zu Gunsten der Rückenmarksforschung, der wie im letzten Jahr als App-Lauf ausgetragen wurde.

Es nahmen 184.236 Aktive teil, davon 837 Rollstuhlfahrer. Das bedeutete eine Steigerung um über 100.000 Teilnehmer. Im Klartext heißt das, Läufer auf der ganzen Welt starten genau um die gleiche Zeit, egal auf welchem Kontinent.
Im letzten Jahr gab es ja auch schon ein Runners-Team mit eher bescheidener Teilnehmerzahl. Dieses Jahr konnten wir erfreulicherweise deutlich mehr Runners und Gastläufer für unser Team gewinnen. Neben den Kandidaten vom letzten Jahr, Fash, Matthes und dem großen Meini starteten dieses Jahr auch Elli, ihre Freundin und ehemalige Runnerin Stefi, der Pinsel, die Gazelle und als weiterer Gastläufer Alex, der Chef vom großen Meini.
Acht Teammitglieder und als Teamziel mehr als 100km sollten am Ende zu Buche stehen, so der Plan. Die Wetterbedingungen im Vorfeld waren ja eher trainingsfreundlich, im Gegensatz zu letztem Jahr hielt sich das Frühjahr ja bisher mit allzuviel Sonne und Hitze vornehm zurück. Das sollte sich am Wettkampftag entscheidend ändern und zwar nur am Wettkampftag!

Am Freitagvormittag waren es in Bonn noch sehr überschaubare 5,6°C, die Prognosen für Sonntag sagten zur Wettkampfzeit mollige 27°-28°C voraus! Was sich dann auch bestätigen sollte und der Leistung massiven Abbruch tat.
Während Matthes seinen Lauf mit Finn im Schlepptau an der Alster in Hamburg absolvieren wollte, Alex seine Runden in Bonn-Hangelar auf dem Flugplatz drehte, entschied sich der große Meini kurzerhand die Laufstrecke vom Rhein in den Kottenforst zu verlegen in der Hoffnung, dass es dort im Schatten der Bäume vielleicht 1-2° kühler sein möge.

Die große Stralsunder Meute hatte sich eine altbewährte Lauflocation gesucht, die bekannte Montagsrunde, auf der zumindest in großen Teilen mehr oder weniger Schatten durch den Stadtwald gegeben ist.

Alex auf dem Weg zum Start


Meini kann hier noch etwas lächeln, das ändert sich, versprochen!


Aber lassen wir zunächst Matthes zu Wort kommen:

"Ich hatte mir als Strecke die Runde um die Hamburger Au&enalster ausgesucht, um eine schöne und flache Strecke zu haben. Leider wurde die Planung ohne den Wetterbericht gemacht. Es standen an die 30°C auf dem Thermometer und somit war die Strecke und die angrenzenden Wiesen reichlich frequentiert.

Der Radbegleiter und sein älterer Herr

Punkt 13 Uhr ging es los, ich entschied entgegen dem Uhrzeigersinn zu laufen. Bereits nach wenigen hundert Metern kamen mir weitere Teilnehmer des Events entgegen, man grüßte sich und feuerte sich an.
Direkt nach dem Einbiegen auf die Westseite der Alster sahen wir zwei Polizisten umherschlendern. Ich dachte mir nichts Böses, wollte den einen Kollegen in einem Abstand von ca. 2m passieren. Plötzlich macht der gute Mann einen hastigen Schritt zur Seite und hielt mich energisch fest. Er wies mich auf die bestehende Maskenpflicht hin und merkte an, dass Finn hier nicht mit dem Rad fahren darf. Meine Erklärung eines weltweiten Events beeindruckte ihn wenig. Er merkte an, dass er auch arbeiten muss. (Einen Hinweis auf Obacht bei der Berufswahl habe ich mir dann doch verkniffen) Nachdem ich erklärte, dass wir sofort auf den 100m entfernt verlaufenden Radweg wechseln würden und uns in der nächsten Runde eine Maske aus dem Auto holen würden, ließ er uns ziehen.
Zurück zum Lauf, leider bin ich wohl wegen Aufregung und wenig Konzentration deutlich zu schnell angegangen. Der Schnitt lag deutlich unter 5 min/km, des Öfteren sogar unter 4:30 min/km. Bereits bei km 12 spürte ich, dass das heute nichts wird mit den geplanten 24 Kilometern. Die Sonne brannte und die Baumkronen waren leider noch nicht so dicht wie erhofft.
Nach gut der Hälfte der Strecke begegnete uns ein farbiger (PoC)-Teilnehmer des WFLWR, der strahlte über das ganze Gesicht und hob die Hand schon von weitem zum Abklatschen. Natürlich nahm ich die Einladung gern an und dies wurde nun zur Tradition bei jedem weiteren Treffen. Da er auch zügig unterwegs war kamen noch einige Treffen zustande.
Bereits ab km 15 musste ich hin und wieder kleine Gehpausen einlegen und spürte wie mein Kreislauf bereits Bedenken anmeldete. Die ein oder andere Salztablette und reichlich Wasser von meinem Edelhelfer zu mir nehmend, quälte ich mich weiter. Die Gehpausen wurden häufiger und das Rennen neigte sich dem Ende entgegen. Am Ende habe ich nochmal etwas angezogen um die 22km wenigstens zu erreichen. Im Ziel dann fix und fertig.

Der geschundene Runner im Ziel

Im Anschluss konnte man dann lesen, dass sich alle teilnehmenden Runners richtig gequält haben und dem Wetter Tribut zollen mussten. Dennoch tolles und wichtiges Event."


Zurück zu den anderen Runners, hier die frohgelaunte Stralsunder Gruppe kurz vor dem Start:

HST-Runners-Gruppenfoto


Man erkennt sofort die professionellen Stretcher


Dem Wolf war es in seinem Pelz zu warm zum Laufen, er begnügte sich mit Kalorienaufnahme!


Auch der Pinsel war für die Runners am Start, hier sein kurzer Bericht:

"Nach Ankündigung einiger Runners beim "Wings for life World Run" teilnehmen zu wollen, habe ich mich kurzfristig entschieden, auch unbedingt dabei zu sein, zumal das Startgeld für die Rückenmarksforschung gespendet wird. Da ich mich im letzten Jahr längere Zeit zwangsläufig ausruhen konnte, war ich dieses Jahr bei einigen eigenen Ersatz-Läufen (63,00km, 50,00 km und Marathon) schon wieder gut erholt und erzielte sogar bei allen 3 Läufen jeweils persönliche Bestleistungen. Das hatte ich mir für diesen Lauf auch vorgenommen, noch einmal diese Leistung zu bestätigen war mein Ziel... 

Der Pinsel auf seiner einsamen Runde


Leider meinte es Fortuna an diesem Tag zu gut mit uns..., diese Temperaturexplosion war nicht nur für mich einfach zu extrem. Für meine Laufroutine war es erstens viel zu spät, hatte morgens ein bisschen gegessen und wie gesagt, es war einfach viel zu heiß. Spaß kam damit natürlich nicht richtig auf. Leider ging ich mit 47 Minuten die ersten 10,00 km viel zu schnell an, damit war klar, das kann man bei diesem Wetter nicht halten. Bei ca. Kilometer 23,00 hörte ich dann über die Audio-Begleitung, dass meine Runners-Sportfreunde schon Feierabend gemacht haben, somit konnte ich eine Geh-Pause zur Erholung einlegen und locker nach Hause laufen..., wo schon der Grilltisch zum Muttertag gedeckt war. Jetzt konnte der Sonntag gemeinsam mit der Familie ausklingen und die Kraft reichte sogar noch für einen gemütlichen Spaziergang. Grüße in die Runde vom Pinsel."

Der Pinsel ist im Ziel, Respekt! Unser Bester an diesem Tag!


Nun kommt aber die "Wings for Life World Run - Runners Sektion Stralsund" (beim Scrabble wär' ich jetzt ganz weit vorne) zu Wort, es spricht der KaLeu!

"Der Großteil der Runners läuft selbstredend in Stralsund. Beim Runnerslauf in den Mai werden am letzten Wochenende erste Absprachen getroffen. Elli bietet ihren Hof als „Stützpunkt“ an. Da der Hof direkt an der Moorteichrunde liegt, ist er hervorragend geeignet, um sich zu treffen, als Getränkestation und zum Chillen bei der Nachbereitung. Zudem kann den Läufern natürlich bei jeder Runde zugejubelt werden.
Im Laufe der Woche werden die Absprachen konkreter. Kostüm-Jörgi, die Gazelle, Fash, Ellis Freundin und Ex-Runnerin Stefi und natürlich Elli selber sagen als Läufer zu. Wolf erscheint als Supporter. Auch Ellis Töchter helfen mit und die Große läuft auch eine Runde.
Herr Fieburg hatte sich nach einhelliger Meinung in der Runde eigentlich auch für den WfLWR angekündigt. Klammheimlich hat er sich jedoch mit Bolle zusammen nach Berlin begeben, um dort einen Marathon zu laufen. Sicher wird er einen ausführlichen Bericht über dieses unbekannte Event verfassen. 😉
Am Sonntag also traf sich oben genannte Gruppe um 12:45 Uhr bei Elli. Es wurde ordentlich aufgetischt. Verschiedene Kuchen von Jörg und Elli, Obst und Getränke – alles was das Läuferherz begehrt. Hervorragend!! Das Wetter war auch schön. Allerdings hatte der eine oder andere Körper mit der plötzlichen Umstellung vom Winter direkt auf Sommer zu tun.

die Meute vor dem Start auf dem Skerra-Hof


es ist angerichtet

Auch der Pinsel meldet, dass er bereit zum Lauf ist. Er unterstreicht seine Bereitschaft mit einem Foto seiner aufgefüllten Energiereserven.

Wäscht der Pinsel seine Unterbuxen in der Spülmaschine??? 😳


Kurz vor dem Start wurden dann die Apps klargemacht. Schließlich musste ja alles eingestellt sein und rechtzeitig auf den Startknopf gedrückt werden. Jörgi berichtet von Problemen bei der Anmeldung im Vorfeld. Das hat nicht funktioniert und so wird er einfach so mitlaufen. Wie immer bei offiziellen Läufen hat er sich verkleidet. Diesmal als Küken, ein Ganzkörperkostüm, welches nicht den Anschein der Atmungsaktivität erweckte. Respekt!

13:00 Uhr erfolgt der pünktliche Start. Selbstverständlich weltweit! Gazellen-Thomas ist motiviert und gleich vorneweg. Die Mädels und das Küken locker hinterher. Fash trabt am Ende – hadernd mit sich und dem Wetter. Auf der Runde kommt uns allen dann Robert entgegen. Er wird von Schorni auf dem Rad begleitet. Großes Hallo und kurzer Austausch – man sieht sich aufgrund der entgegengesetzten Laufrichtung ja öfter.

lauter hochmotivierte Läufer*innen

Wolf und seine kleine Enkelin halten derweil Stellung an der Getränkestation, feuern alle an und machen Fotos. Wolf ist auch ein Stück mit dem Rad unterwegs gewesen, sagt man. Und wie oben schon angemerkt, steigt die große Enkelin in den Lauf mit ein und absolviert einige Kilometer zusammen mit Elli und Stefi.

Fash wird Erster
😉 und kann somit zurecht relaxen. Nach und nach trudeln alle anderen ein. Jörg, der ja außer Konkurrenz lief, hatte die Mädels zwei Runden begleitet und dann noch nen bisschen was drangehängt, so dass er sogar in vollem Gefieder auf gute 11 km gekommen ist.

Die Mädels liefen drei Runden und Gazellen-Thomas hat fünf abgerissen, bevor er, nachdem er schon am Vormittag aktiv war, sich hat einholen lassen. Dann konnte auch er endlich den Kuchen genießen und sich die Schluckimpfung verabreichen.

Auch der Pinsel meldete sich noch mit dem Beweis, dass seine Energiereserven aufgebraucht waren.

das ganze schöne Bauchfett ist weg!

Ein wirklich schöner Lauftag ging somit hervorragend zu Ende. Der Hitze getrotzt und gute Laune bei allen Beteiligten. Und großen Dank an Kuchenhersteller, Getränkegesteller und Hofbereitsteller!!"


fast abstandskonform


Dann lassen wir zum Schluss den Teamkäptn zu Wort kommen:

"Ja, letztes Jahr hat mich das Catchercar bei km 14,85 eliminiert, dieses Jahr wollte ich die 15km unbedingt reißen. Im Vorfeld sah es trotz gewohnter Trainingsfaulheit auch ganz gut aus. Eine Woche vorher noch Scherze gemacht von wegen gelungener Generalprobe mit 16,08km und dementsprechend Ausrede für den Wettkampftag. Aber dieser Wetterumschwung von einem auf den anderen Tag mit 15° mehr war eindeutig too much für mich. Hab es schon beim Einlaufen gemerkt, dann wurden relativ schnell nach dem Start auch die Beine schwer. So wurden auch schon sehr früh kurze Gehpassagen eingelegt und reichlich Wasser im Rachen und über Kopf und Körper verteilt. Über die gesamte Renndauer hab ich 1,5l verballert ohne großen Nutzen. Bis km 6 war ich ungefähr noch im Zeitplan, aber schon da zeichnete sich ab, dass das Ziel nicht zu erreichen sein würde. Am Ende war es dann eher schon sowas wie Erlösung als mich das Catchercar endlich eingeholt hatte. Leider konnte der Teamkäptn also nicht mit gutem Beispiel voran gehen, zum Glück haben die Anderen diesbezüglich die Kohlen doch noch aus dem Feuer geholt.""

Fertig!

Fazit: Nicht alle persönlichen Ziele wurden erreicht, aber das große Ganze wurde mit Zehntausenden anderen Läufern geschafft, neuer Teilnehmerrekord und neuer Spendenrekord! Erfreulich hohe Runners-Teilnehmerzahl und insgesamt ein sehr gutes Gesamtergebnis der Runners mit Gastläufern, Danke dafür nochmal! Und hoffentlich im nächsten Jahr auf ein Neues!



Fash & the Girls

Alex im Ziel

Gesamtergebnis
Victory





09.05.2021:
Feldmarklauf mit Bolle

Herr Fieberlin hat über den Feldmarklauf berichtet, welchen er südlich von Berlin gemeinsam mit Bolle durchgeführt hat Bericht
Natürlich haben alle anderen Runner, welche am Wings for Life World Run teilgenommen hatten, diese heimliche Fremdgeherei mit Argwohn zur Kenntnis genommen und verlangen im nächsten Jahr Wiedergutmachung, mit Minimum 30 km beim WFLWR 2022..


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22.05.2021:
HANSA Rostock Aufstiegslauf

Herr Fieball, hat über seinen Hansa Rostock Aufstiegslauf berichtet. Bericht
Sehr zu Freude aller Runners, haben die Jungs von der Kogge nach 9 (in Worten "NEUN") Jahren endlich die 3. Bundesliga Richtung 2. Liga verlassen. Dies nahm unser Fußballbeauftragter zum Anlass, einen Lauf exakt über die Länge des Gründungsjahres durchzuführen...sehr einfallsreich.. ...


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12.06.2021:
FDZU - Fischland-Darß-Zingst-Ultramarathon

Der FDZU wird in diesem Jahr zum 5. Mal ausgetragen. Im Gegensatz zum Beach Fun Run, der am gleichen Tag auf Rügen stattfinden sollte, aber leider wieder mal abgesagt worden ist, sollte hier gestartet werden. Kurz vor Meldeschluss kam Herr Fiedrängel mit der Idee um die Ecke eine Runnersstaffel auf die 115 km Schleife schicken zu wollen. Schnell fanden sich mit Elli, Bolle und Jensi die ersten Laufwilligen. Auf namentliche Nachfrage erklärten sich auch Robert und Matthes zu einem Läufchen bereit. Es gab 31 Anmeldungen von Einzelstarter*innen über 115 km, 14 über 100 km, 7 Bike & Run Pärchen über 115 km und zwei 5-er Staffeln über 115 km. Zum Laufbriefing am Vorabend des Laufs um 18 Uhr an der lokalen Jugendherberge begaben sich Herr Fiebrief und Jörg. Später am Abend kam Matthes mit seinem Wohnklo und man positionierte sich an der Boddentherme, wo am nächsten Tag der Zieleinlauf sein sollte. Jens und Jörg hatten alles für einen leckeren Grillabend dabei und so wurde es gemütlich, bevor sich die 3 noch wenigstens ein klein wenig Ruhe gönnten in Anbetracht dessen, dass um 03:00 Uhr der böse Wecker schellte. Es wurde eine Kleinigkeit zu sich genommen, umgezogen und mit dem Bus von Jensi Richtung Start gefahren, der im Stadion am Bodden stattfinden sollte. Punkt 4 Uhr fiel der Startschuss.
Kommen wir nun zu den Berichten der einzelnen Teilnehmer:


Hier der vorgegebene Kurs, es wurde entgegen dem Uhrzeigersinn gelaufen


Am Start kurz vor 4 Uhr war es noch ein wenig schummrig

Der erste Runner hat das Wort, der Erfinder des Bockwurstsmoothie, Herr Fiebeginner bitte:

5.FDZU- Fischland-Darß-Zingst-Ultramarathon - auf der Homepage des Veranstalters ist zu lesen:
Wer die ultimative Herausforderung sucht, ist hier genau richtig. Über 115 Kilometer ist die Strecke des Fischland-Darß-Zingst-Ultramarathons lang und jeder Kilometer bringt neue Eindrücke und Erlebnisse. Es ist ein Naturerlebnislauf der Extra-Klasse, ultralang und ultraschön.
Ursprünglich angemeldet zu diesem Lauf habe ich mich mit Bolle. Auf der Distanz 115km run+bike wollten wir starten. Aber schon im Vorfeld gab es einige Hürden zu nehmen. So war Bolle noch im Süden Deutschlands unterwegs, also weit weg, hatte aber seine Teilnahme zugesagt.
Aber arbeitsmäßig weiß man ja nie was so alles passiert. Da Coronabedingt unter anderem der Selliner Fun Run abgesagt wurde, hatten plötzlich Ellen und Matthes Zeit. So kam die Idee von mir die 115 km als Staffel zu absolvieren. Die Anfrage beim Veranstalter brachte ein OKAY ein, Ellen und Matthes sagten auch zu.
Mit ins Boot wurde noch Robert geholt, auch Bolle bestätigte seine Teilnahme endgültig. Neu war, dass bei Ultra-Läufen ein ärztliches Zertifikat notwendig ist, doch auch diese Hürde wurde genommen. Ich übernahm die Einteilung in die Etappen (mehr oder weniger ) und die weiteren Formalien.

TEIL 1
Es ist Freitag, der 11.6., die letzten Vorbereitungen zum Staffel-Ultramarathon sind abgeschlossen, die Taschen gepackt, der Transporter beladen. Jörg und ich steigen ein und starten Richtung Ribnitz.
Jörg wollte sich das Event nicht entgehen lassen und übernahm die wichtige Aufgabe des Mannschaftsbetreuers, Fahrradbegleiters und Autofahrers. Gegen 15 Uhr, die Tour nach Ribnitz ist vergleichsweise kurz, kam man am Anmeldepunkt in der Jugendherberge an.
Bolle war mit von der Partie, fuhr nach Ende der Anmeldung aber weiter nach Stralsund, da wartete nämlich noch eine Weinschorle auf ihn. Er hatte also noch viel Zeit, da er ja für die letzte Etappe (15 km) am nächsten Tag eingeteilt war.
Um 18 Uhr fand die Einweisung und Belehrung durch die Veranstalter statt. Einige Sachen wie Streckenführung, Wechselpunkte etc. wurden angesprochen. Nach dem Empfang der Verpflegungsbeutel war das Briefing beendet. Nun warteten wir auf Matthes, der gegen 20 Uhr mit dem Wohnmobil ankam, unserem heutigen Nachtlager.
Im Zielbereich Boddentherme haben wir dann geankert. Dann galt es dem heutigem Geburtstagskind Matthes zu gratulieren und den Ehrentag mit einem kühlen Getränk zu begießen und einer Bratwurst, statt Torte, zu genießen. Da ja auch die Fußball EM 2020 losging, verfolgten wir das Eröffnungsspiel auf Matthes 5,2 Display Handy. Gegen 23 Uhr war dann Nachtruhe angesagt.

Es ist 3 Uhr, der Wecker klingelt! Nach kurzer Nacht ging es für mich mitten in der Frühe zum Start im Ribnitzer Boddenstadion. Start war um 4 Uhr. Meine Strecke führte über Saal und Fuhlendorf nach Bodstedt. Es war schon hell genug, sodass die Kopflampe nicht zum Einsatz kam. Das Wetter war äußerst angenehm. Temperaturen um die 12 Grad! So konnten auch die Handschuhe in der Tasche bleiben.
Vom Wind, der im Laufe des Tages zunahm sollte ich wenig mitbekommen. Die Strecke ist eigentlich ein durchgängig asphaltierter Radweg. Doch 2-3km mussten aufgrund von Baustelle neben dem Radweg, also auf dem Feld gelaufen werden. Nach 23,4 km übergab ich (den symbolischen) Staffelstab in Bodstedt an Matthes.

Jensi kurz vor dem Wechsel, man sieht der noch frisch aus!

Mathhes fasste seinen Teil so zusammen:

Nachdem ich den 1. Runner (Herr Fiefrüh) um 4 Uhr zusammen mit unserem Fahrradbegleiter (unser Chamäleon Jörg) ins Rennen geschickt hatte, fuhr ich mit unserem inofiziellen Runnersbus ca. 25 km nach Bodstedt. Danach erkundete ich den sehr schönen kleinen Hafen von Bodstedt ein wenig und konnte beobachten wie der Getränkestützpunkt aufgebaut wurde. Da war er also, der erste Wechselpunkt des Rennens.
Wie angekäündigt war es relativ windig, was sich mit der Zeit noch verstärkte. Da der Wind aus Nordwesten kam und meine Hauptlaufrichtung Ost bzw. Nordost sein sollte war ich nicht sonderlich beunruhigt. Dennoch ahnte ich schon was auf Robert und Elli zukommen würde. Ich begann etwa viertel vor 6 mich umzuziehen, da ich bei optimalem Verlauf ab 6 Uhr mit Herrn Fiesprint rechnen musste. Da wusste ich natürlich nicht, dass er einige km als Crosslauf offroad zurück legen musste. Gegen 6:45 Uhr etwa sah ich dann das Gespann dem Wechselpunkt entgegen eilen.
Nach der symbolischen Staffelstabübergabe in Form von Abklatsschen, machte ich mich endlich auf den Weg. Aus vorher geplanten 27 km, sollten nun 29 km werden gemäß der vorabendlichen Lagebesprechung, an der ich leider noch nicht teilnehmen konnte. Wie befürchtet und der leichten Aufregung geschuldet begann ich etwas zu zügig, aber alles noch im Rahmen. Die ersten km waren sehr kurzweilig, unser sehr guter Fahrradbegleiter wusste mich gut zu unterhalten und abzulenken. Ich möchte ihm nochmal ausdrücklich danken, ohne ihn hätte vieles nicht so gut geklappt und wären die Zeiten erheblich schlechter gewesen.
Am Eingang von Barth war direkt der erste Zeitmesspunkt meiner Strecke, danach wurde scharf links abgebogen, direkt wieder raus aus Barth, rein in die Natur. Nach und nach holte ich einige der Dauerläufer ein, bei jedem Einzelnen entschuldigte ich mich mit dem Hinweis auf Staffeldödel. Wir alle hatten schon vorher Sorge ob die Markierungen überall ausreichend sein würden. Und so kam es wie es kommen musste. Der Waldweg, auf dem wir liefen, endete und es ging nach links zu einem Aussichtsturm und nach rechts zum Barther Hafen. Kein Hinweis welcher Weg der Richtige sein könnte.
Also blieb Jörg und mir nichts anderes übrig als umzudrehen, in der Hoffnung einer der von uns Überholten kennt den Weg aus dem Vorjahr. Bereits nach kurzer Zeit kam uns ein Herr auf dem Rad entgegen, der sich als der offizielle Zeitnehmer von Tollense-Timing zu erkennen gab. Er sagte er wüsste es auch nicht, aber er habe die Strecke in sein Navi eingegeben und das frohlockte nach rechts abzubiegen. Der Herr begleitete uns noch ein oder zwei km und wir schwatzten ein wenig.
Wieder in Barth einlaufend wartete der erste Läufer Herr Fiemotivator auf uns. Er feuerte uns an. Nach einer kleinen, schönen aber völlig sinnlosen Runde am Barther Hafen entlang ging es wieder Richtung Ortsausgang, vorbei an der bereits vorher passierten Zeitmessung. Nun hatte ich doch noch mit dem Gegenwind Bekanntschaft machen dürfen, sehr unangenehmer Zeitgenosse. Die Strecke verliess nun die Straße und bog auf einen kleinen Radweg in den Wald ein, ein sehr schöner Abschnitt.
Wir näherten uns nun mit großen Schritten der Meiningenbrücke. Unsere permanenten Kalkulationen und Befürchtungen ob des drohenden Brückenzuges erwiesen sich als unbegründet. Nach der Brücke, welche ich mit starkem Seitenwind passierte, drehte der Kurs wieder östlicher Richtung Zingst. Die letzten Kräfte mobilisierend erreichten wir den Hafen von Zingst, wo Robert und sein Radbegleiter Schorni bereits laufbereit mit den Hufen scharrten. Für Jörg und mich war hier erstmal Feierabend, reichte mir auch. Es waren am Ende doch nur 27 km.

Auf dem Weg durch das kleine Städtchen Barth


Der Wechsel auf Robert, den 3. Runner.

Robert wusste Folgendes zu berichten:

Es ist 5 Uhr, der Wecker klingelt. Ein schöner Samstagmorgen und ich frage mich: "Was tue ich hier eigentlich?". Um 5:45 Uhr mache ich mich auf den Weg zu Schorni auf den Zeltplatz - erst einmal frühstücken! Gegen 8 Uhr machen Jensi und ich uns fertig. Ich bin der dritte Läufer und Schroni begleitet mich auf dem Rad bei der Tour.
Mit Verpflegung für die Strecke und dem Bike geht's los in Richtung Zingster Hafen. Hier ist mein Startpunkt. Dort angekommen treffen wir Jens F. und gemeinsam warten wir auf den Einlauf von Matthias. Um 9:20 Uhr ist dann meine Zeit gekommen und ich starte als 3. Läufer auf die Strecke.
Es geht Richtung Müggenburg und beim traben kommen wieder diese Gedanken "Warum habe ich so ein Hobby?". Die ersten Kilometer werden locker weggeatmet und ich fange an die letzte Frühstücksstulle zu bereuen. Strandaufgang eins ist erreicht und von dort an geht's entlang auf dem Deich in Richtung Prerow. Es kommt wie es kommen musste - Gegenwind - bis Strandaufgang 23, juchuuu. Da macht das Laufen erst richtig Spaß.
Und Wolf gesellt sich als Begleiter dazu. Von nun an habe ich zwei Leute um mich, die mir kluge Sprüche um die Ohren hauen. Schorni schwächelt auf dem Rad. Die Schulter schmerzt, aber er hält durch - was für ein Tier!
Im Endspurt auf den letzten 4 Km musste ich dem Gegenwind Tribut zollen und die Muskeln fingen an zu schmerzen. Als ich in Wieck um die Kurve bog, sah ich meine Erlösung. Elli stand zum Abklatschen bereit. Zufrieden und geschafft übergab ich an Elli und mein Part war getan. Es hat dennoch sehr viel Spaß gemacht und nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

Robert on track, der Gegenwind sein ständiger Begleiter wie auch unser Schornsteinfeger


Der Staffelübergabeabklatsch von Robert auf Elli.

Hier die Ereignisse aus Ellis Sicht:

Der Lauf war schon in vollem Gange. Ralf brachte mich nach Wieck und die Jungs warteten schon auf mich. Mit der Nachricht, dass ich einige Kilometer am Strand laufen musste, überraschten sie mich. Papa kam mit dem Rad und Robert war in Sicht. Das hieß, ich muss los!
Als ich loslief kam die Sonne raus und es wurde sofort heiß. Ich war eigentlich ganz froh, dass Wolken angesagt waren. Aber ich hatte die pralle Sonne. Papa und ich bewunderten die schönen Häuser und erzählten noch zwischendurch. Ein schöner Boddenradweg schlängelte sich von Wieck nach Born. Nach dem Zeltplatz von Born kam wieder der Radweg, aber diesmal mit Gegenwind. Zum Glück war Papa dabei, der seiner Tochter natürlich Windschatten gab. Danke Papa, es war schon kräftezehrend!
In Ahrenshoop angekommen war eine Getränkestation, wo ich auch einen kurzen Trinkstopp machte. Ein Alleinläufer und ein Bike&Run-Team waren auch dort. Der eine Helfer sagte uns noch, dass gleich noch der 7 km Strandabschnitt kommt. Die Jungs hatten mir was von 6 km gesagt!!! Ich lief nach dem Alleinkämpfer los und überholte ihn noch auf der Boddenseite. Als wir dann zur Straße kamen, sahen wir keine Hinweispfeile mehr. Ich guckte nach links und sah meinen überholten Läufer, der mir winkte und über die Straße lief. Na toll! Also kurz zurück, und ihm die Plattenstraße zum Hochufer hinterher.
Meine Beine wurden schon schwerer und ich merkte, dass ich zu wenig gegessen hatte. Ich sah den Läufer noch in der Ferne und Bolle telefonierte schon aufgeregt mit Papa. In Wustrow angekommen sahen wir dann Jörg, Matthes und Jens. Ich trank noch einen Schluck und dann lief ich mit Jörg zur Seebrücke. Dort war noch eine Futterstation, ich aß noch schnell eine halbe Banane. Jetzt kam schließlich der schwere Teil. 18 km waren auf der Uhr, nur noch 6 km!
Jörg überließ mir den festeren Sand zum laufen, aber weil wir Westwind hatten, kam auch immer die Welle dazu. Wir mussten im tiefen Sand, teils im Wasser laufen... die Schuhe waren schon nass. Und dann kam auch noch mein Kreislauf dazu...Am Strandaufgang Nummer 10 sollte es wieder hochgehen. Aber der war noch weit weg.
Ich konnte nicht mehr, ich musste gehen und der Läufer vor mir rannte immer weiter weg. Jörg war ganz geduldig mit mir. Ich versuchte zwischendurch immer wieder zu laufen, aber ich war zu erschöpft. In der Ferne dann, sah ich Papa überglücklich. Wassser!!! Noch über die Düne und 200 m, da war der Wechsel. Bolle stand schon ungeduldig da und ich klatschte ab. Meine Uhr zeigte fast 26 km an, nicht 24!
Also war mein Tausch doch nicht so gut gewesen mit dieser Strandstrecke! Trotzdem war ich überglücklich im Ziel es geschafft zu haben. Ich wollte zwar immer unter 6 Minuten bleiben, was ich auch die ersten 10 km geschafft habe, aber ich kann mich ja nochmal beweisen beim nächten Lauf! Alles im Allem war es ein tolles Event, mit super Staffelpartnern, Helfern und tollen Preisen!

Auch Elli kämpfte schwer mit dem Gegenwind.


Bolle hat leider keine Zeilen geschickt, sei ihm nochmal verziehen, er hat die letzten Jahre alle Tinte verbraucht, so beschreibt sein Radbegleiter seinen Lauf:

Die Sonne war inzwischen draußen und der Wind von hinten, alles war bereit für eine schnelle Zeit. Bolle hat nur das kürzeste aller Laufstücke abbekommen. Die geplanten 16 km entpuppen sich im wahren Leben nur noch als kümmerliche 12,5. Eigentlich natürlich viel zu wenig für unseren Kilometerfresser. Auf dem Rad lässt sich die Geschwindigkeit nur sehr schwer einschätzen, aber die technischen Helfer geben Aufschluss.
Mit ungläubigen Staunen auf dem Fahrrad musste ich Bolle Respekt zollen. Der fette Muck rast die ersten km mit einem Schnitt von 4:20 pro Kilometer, man wusste er kann wenn er denn mal will, aber so??? Er schien die Hacken an seinen Schnabelschuhen diesmal hochgeklappt zu haben. Er hielt das Tempo und rasch stellten sich die Bolletypischen Schweißmassen ein.
Auch hier gab es eine Gabelung wo der Weg nicht eindeutig ausgeschildert war. Bolle wies an er läuft in die eine Richtung und schickte mich in die andere Richtung auf Erkundungstour. Ich konnte nach einigen hundert Metern wieder eine Markierung finden, drehte hastig um um Bolle zu holen. Nach wenigen Sekunden sah ich ihn mir in der Ferne entgegenkommen. Sein Weg war eine Sackgasse.
Die Markierungsprobleme müssen dringend ausgeräumt werden beim nächsten Mal. Bolle konnte das extreme Tempo nicht ganz halten, aber immer noch deutlich unter 5 min/km näherten wir uns dem Ziel. Als wir auf die Zielgeraden einbogen, waren alle anderen Runner, ob Starter oder Radbegleiter bereits da um die Sache gemeinsam zu beenden. Ein schöner Moment.

Bolle im Tiefflug in der prallen Sonne.


Der Zieleinlauf nach einem langen Tag.

Alle teilgenommenen Runner nach dem Zieleinlauf


Einige Runners bei der Siegerehrung, was strahlt unser Schorni..ähm ich meinte unsere Elli


Hier noch ein interessanter Bericht über den FDZU von Thomas Enck in der Marathon4you




03.07.2021:
56. Sundschwimmen 2021

Vom Kollegen Fieswim wurde anläßlich des 56. Sundschwimmens der folgende Bericht zugespielt. Danke dafür an den fleißigen Schreiber und Helfer vor Ort!
Zwei der Runners waren für uns dieses Jahr am Start, für Wolf war es sogar ein Jubiläum, der 25. Start!! Dies kollidiert allerdings mit den Eintragungen auf seiner Mitgliederseite, da ist der letzte Start in 2018 gelistet und mit diesem Jahr kommt man da auf 24 Starts??? Für Robert war es Premiere, beiden fetten Respekt!!


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10.07.2021:
Karl Krull Gedenklauf

Von der edlen Maid (Verena) von Herr Herrn Fielauf wurde uns dieser Bericht zugespielt.
Dank eines Aufrufes haben sich einige Runners zusammen gefunden, in dieser laufereignisarmen Zeit und große Taten vollbracht. Das wollen wir honorieren, BRAVO!


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31.07.2021:
35. Mueritz-Triathlon

Der Pinsel hat über seine Tätigkeit beim Müritz-Triathlon einen Bericht verfasst.
Die Firma dankt und die Runners zollen Respekt!!!


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04.08.2021:
15. Hanse Klinikum Laufabzeichen

Herr Fieklinikum hat uns einen Bericht über das Event zum 15. Laufabzeichen des SV Hanse Klinikums zugesandt, den wir nicht zurück halten möchten. Bericht referiert.


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07.08.2021:
2. Heine-Triathlon 2021

Fash hat sich erbarmt und dann doch noch einen Bericht über den Heine-/Runners-Triathlon verfasst. Dann hat es nochmal beamtentypisch Wochen gedauert bis der faule Bonner Beamte die Bilder dazu eingefügt hat. Aber nun ist der Bericht endlich online! Bericht



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21.08.2021:
22. Internationales Vilmschwimmen

Der Pinsel war mal wieder fleißig und hat über seine Teilnahme beim Vilm-Schwimmen einen Bericht verfasst.
Die Runners ziehen ihren Hut!


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17.04.2021:
Damitzer Eiswagenlauf

Herr Fierad, hat diesen schönen Bericht über den Schweriner Seentrail verfasst und bittet um rege Kenntnisnahme. Bericht referiert.


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29.08.2021:
2. Stralsund Triathlon

Der Stralsunder Triathlon wird, nach der Pandemiepause in 2020, in diesem Jahr zum 2. Mal ausgetragen. Also noch kein Event mit großen Traditionen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Und da er in der Heimatstadt der Runners stattfindet natürlich ein Muss für viele der Runners.

Die meisten der Anmeldungen stammten noch aus 2020 und wurden vom Veranstalter ein Jahr weiter geschoben. Aber auch Kurzentschlossene haben wieder ein Hintertürchen gefunden.

Da leider keine Einzelberichte von anderen Runners eingingen, wenn nichts übersehen wurde, versucht Matthes ein paar Zeilen aus seinem doch schon etwas vergesslichen Hirn zu kratzen. So weit bekannt wurden die Startkontingente des Veranstalters voll ausgeschöpft und das Event war gut besucht.

Bereits am Vortag konnte man sich einchecken und theoretisch auch schon sein Rad abgeben. Da das Wetter es mal wieder norddeutsch herb mit uns meinte, hatten der kleine Meini und Matthes Angst ihre Räder würden über Nacht in den Sund gespült oder geweht werden und entschieden sich dagegen.

Die Runners Teilnehmer im Einzelnen:
Wolf hat sich irgendeiner Staffel angeschlossen und war beim Schwimmen zu sehen.
Unsere Gazelle hat sich für die kurze Version entschieden.
Auf der olympischen Distanz haben sich Schorni, der Pinsel, Bolle, Robert, der kleine Meini und Matthes versucht.
Herr Fiehelfer hat sich den Organisatoren angeschlossen und sich so um eine Teilnahme gedrückt.

Wie bereits erwähnt hat uns das Wetter mal wieder norddeutsch den Bauch gestreichelt. Aber wir wissen ja, Sturm ist, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. Dennoch hat der Veranstalter auf Druck der DLRG die Schwimmstrecke drastisch verkürzt, was zwar nicht der wie von einigen Runners erhoffte Ausfall des Schwimmens war, aber dennoch dankbar angenommen wurde. In Zahlen blies der Wind mit 6 bis 7 Beaufort. Es baute sich eine hübsche kleine Welle auf dem Sund auf, hier und da mit einigen kleinen Schaumkämmen. Die Aussichten erhellten sich dann aber am Wettkampftag etwas, so dass der Dauerregen im Prinzip mit Wettkampfbeginn aufhörte und es trocken blieb.


Hier der tatsächlich geschwommene und somit stark verkürzte Schwimmkurs


Das war die Radrunde, welche bei den Jedermännern 2 mal und bei den Olympischen 4 mal genossen werden durfte

Und dann durfte noch gelaufen werden, je nach Bedarf ein oder 2-mal die Runde

Vor dem Start zum Schwimmen der Pinsel, Meini, Schorni und Robert v.l.n.r.


Meini vor dem Start und seinem alljährlichen Kampf mit der Kopfbedeckung.

Die noch gut gefüllte Wechselzone vor dem Start.


Die Schwimmstrecke für die olympische Distanz wurde von geplanten 1,5 km auf ca. 500 m verkürzt. Bolle, Wolf und Matthes waren nach etwa 11 Minuten schon wieder aus dem Wasser. Robert und der Pinsel dürften noch schneller gewesen sein.
Danach folgte die leidliche Umziehphase von der Badeuniform in das windfeste Fahrraddress. Die Räder mussten aus der Wechselzone bis hoch zur Haupstraße geschoben werden, erst da durfte man sich auf den gemütlichen Sattel schwingen und direkt mit einem leichten Anstieg die Große Parower Straße erklimmen. Dann einmal links und einmal rechts und schon ging es hinter dem Kreisel am Friedhof rechts weg Richtung Parow.
Da der leichte Anstieg nicht genug der Qual gewesen wäre, hatte man hier einen zünftigen Gegenwind für uns parat gehalten.
In Parow kurz links und wieder rechts, hin zur Marinetechnikschule, der Wirkstätte unseres Kaleu, (Apropos, wo war der eigentlich? Wahrscheinlich Tanten- oder Badetag, irgendwas ist ja immer), das Ganze nochmal mit kräftigen Wind von vorn.
Da wurde eine kleine Wendeschleife gefahren (die auf Grund der feuchten Straße doch mit etwas Vorsicht zu genießen war) und dann ging es immmer mit leichtem Rückenwind ( ja, kann ja mal passieren) bis zum Kreisel an der Prohner Landtsraße. Dort links ab, an der alten Mülldeponie Kedingshagen und dem Flugplatz vorbei, zurück zum Kreisel am Friedhof.
Der Kilometerzähler hatte hier bereits knapp 12 km angezeigt, das bedeutete für die Olympischen aber auch, diese wunderschöne Runde durfte noch weitere 3 mal (in Worten dreimal) genossen werden, bevor es zurück zur Wechselzone ging.

Matthes kann von sich noch berichten, dass er natürlich wie erwartet von sich kaum im Windschaten bewegenden Schorni und klein Meini ein- und überholt wurde.

Thomas mit seinem Drahtesel auf dem Weg zum Radeln


Eigentlich wollte auch Meini zügig los zum Radfahren, hatte der Herr eine Sanitärfrage oder was gab es da auszuknobeln?

Auch der Schornsteinfeger eilt sehr gut sichtbar Richtung Aufstiegzone


Auch der langsamste Radler unter den Runners musste wohl oder übel auf den Bock.


Der zweite Wechsel geht erfahrungsgemäß immer etwas schneller. Matthes traf dort noch auf Schorni und klein Meini, die gerade los liefen, als er ankam. Wenn das kein Ziel vor Augen ist.
Die Laufstrecke führte dann von der Badeanstalt Richtung Bootshaus, an Teddy vorbei, rechts ab und noch an Ferdinand Schill vorbei, am Theater links Richtung Alter Markt, direkt wieder links am Hansagymnasium vorbei auf den Sund zu. Dann rechts weg zur Mole, diese ganz bis zum Ende und die Strecke wieder zurück.
Und weil es doch so schön war das Ganze noch einmal, so dass wir am Ende auf knapp 9 km kommen sollten. Das Schöne an dem zweimaligen hin und her war, das man alle Runners unterwegs mehrfach getroffen hat und feststellen konnte, dass man nicht alleine litt.

Nachdem sich einige der Runners im Ziel erfrischt hatten, begann zügig die Abreise, es war auch schon Sonntagnachmittag.
Einige haben sich noch die Zeit mit dem Abbau der Veranstaltung vertrieben, was sicher sehr hilfreich war.
Hier noch ein paar Eindrücke

Auch Bolle war am Start, trägt er da eine Lederhose?


Unsere Jedermanngazelle machte wie immer eine hervorragende Figur.

Unser Pinsel, mal wieder der schnellste Runner.


Meini hier schon kurz vor dem Ziel, man sieht wie Bjarne kräftig anfeuert.


Auch Robert sieht noch sehr entspannt aus.


Sicherlich die härteste Teildisziplin für den Schorni, aber er hat sich super geschlagen.


Da war für Matthes offensichtlich noch Zeit zum Abklatschen mit Thomas.


Thore hat es schließlich geschafft seinen alten Herrn ins Ziel zu wuchten.

Da hat er gleich wieder gut lachen und könnte glatt als Werbefigur für die Runners durchgehen.


Auch Schorni war froh als die Schinderei ein Ende hatte.

Hier der Lohn für ganze Schinderei, eine schlichte aber schöne Medaille aus Holz, allerdings hätte ihr eine Jahreszahl gut getan.


Die Shirts sind eigentlich sehr hübsch geworden, allerdings hätten vorn 1 oder 2 Farben weniger vielleicht gut getan.






01.09.2021:
1. bis 4. September - Sonnenscheintour 2021

Der Wolf hat sich mal wieder für den guten Zweck in den Sattel geschwungen.
Dafür zollen die anderen Runners fetten Respekt in Form von andächtigem Lesen des vom Wolf verfassten Berichts.
Bericht



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04.09.2021:
41. Usedom Marathon 2021

Der Pinsel und Bolle waren zusammen auf Usedom läuferisch tätig, und daher gibt es natürlich einen Berichtvom Pinsel dazu.



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11.09.2021:
9. Kranichlauf Klausdorf 2021

Der KaLeu salutiert und war doch tatsächlich wettkampfmäßig mit 2 anderen aktiven und einem ehemaligen Runner beim Kranichlauf vor Ort. Der graue Wolf hat dabei sogar Lorbeer und Meriten für die Runners eingefahren, Goldmedaille für die Runners! Und natürlich gibt es dazu einen entsprechenden Bericht von Fash dazu.



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12.09.2021:
16. Darß-Mrthon 2021

Auch hier war Herr Fie(l)schreiber wieder sehr fleißig und hat den Bericht über den Darß-Marathon übermittelt, auch dieser darf und sollte sich jetzt zu Gemüte geführt werden. Bericht



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17./18.09.2021:
8. Mecklenburger Seen Runde 2021

Bericht folgt! Bericht



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25.09.2021:
Einzelzeitfahren des SVHK Stralsund 2021

Auch hier war unser rasender Reporter Jens "Harry" Hirschburg wieder unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden Mittel bereit alle Schandtaten zu begehen um diesen Bericht abzuliefern. Bericht



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26.09.2021:
15. Ostsee Staffelmarathon Dierhagen 2021

Unser KaLeu hat dieses Event sehr schön zusammen gefasst. Ich werde demnächst noch Bilder nachschieben, muss die aber erst sichten und sortieren. Bericht



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02.10.2021:
10. Kap Arkona Lauf 2021

Herr Fieläufer hat den Bericht zum Kap-Arkona-Lauf nachgereicht und dieser kann nun hier in aller Pracht nachgelesen werden. Bericht



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09.10.2021:
18. Weinlauf

Unser Wolf hat sich aufgemacht nach Meißen, nicht zum Porzellan einkaufen, sondern zum Weinlauf.
Wie zu erwarten, handelt es sich nicht um ein reines Laufereignis, der kulinarische Teil sollte nicht zu kurz kommen. Aber lest selbst.
Bericht



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09.10.2021:
43. Harzgebirgslauf

Bolle hat mal wieder(zum 7.Mal) am Harzgebirgslauf teilgenommen und diesen schönen Bericht verfasst. Bericht referiert.


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10.10.2021:
40. S25 - Berlin läuft (wieder)

Der S25 ist Berlins ältester Langstreckenlauf und damit bedeutend älter als der berühmtere Berlin-Marathon, hier nachzulesen. Neben der Tatsache, dass hier entschieden weniger Teilnehmer anwesend sind als beim Berlin-Marathon, ist vor allem die Streckenführung, und da ganz besonders Start & Ziel das absolute Highlight dieses Laufs. Die finden nämlich vor bzw. im Ziel wirklich im Olympiastadion in Berlin statt!

Angemeldet ursprünglich für 2020, was aus bekannten Gründen natürlich auch hier nicht stattfand, wäre der originale Termin eigentlich im Mai gewesen, aber auch der Termin wurde aufgrund des dummen Virus verschoben. Also dann halt jetzt im Oktober. Der Beamte war aufgrund fehlender bzw. zu weniger Wettkampfherausforderungen auch in diesem Jahr wieder viel zu faul, sodass sich auch in diesem Jahr nur wenige Einträge im Kalender finden und den Gletschermarathon musste er kurzfristig wegen Rücken auch absagen. Also jetzt aber endlich ein angemessener Wettkampf und zwar direkt mal der zweitlängste Lauf den er je bestritten haben würde.

Am Samstag aufgemacht von Bonn nach Berlin, ging die Fahrt auf deutschen Autobahnen relativ entspannt vonstatten, sodass das Hotel am Nachmittag bezogen werden konnte. Gut war die Nähe zum Olympiastadion, nur 3km entfernt, das bedeutete am nächsten Morgen kurze Wege. Am Samstag musste man noch die Startunterlagen in der Mall of Berlin abholen vor dem Sport Scheck-Laden. Direkt noch ein Schnäppchen gemacht, die Funktionsshirts aus dem Vorjahr, die extra für die Jubiläumsausgabe 2020 aufgelegt wurden und dann keinen Absatz fanden, wurden in diesem Jahr für 'nen Fünfer rausgehauen.

Abholung der Startunterlagen in der Mall of Berlin vor dem Sport Scheck


Funktionsshirt, das für das Jubiläum in 2020 gemacht wurde und dann nicht zum Einsatz kam


bekannt


auch bekannt


Nach der Mall noch ein bißchen Sightseeing und Essen beim Italiener am Brandenburger Tor, dann zurück zum Hotel und einigermaßen früh ins Bett in der Hoffnung einigermaßen ausgeruht an den Start gehen zu können, wurde diese Hoffnung nachts um 01:00 Uhr jäh zunichte gemacht. Da machte sich die Feuerwehr lautstark bemerkbar, die sich für ungefähr eine Stunde auf dem Gelände des Hotels aufhielt. Am nächsten Morgen beim Frühstück erfahren, das es wohl im Anbau des Hotels einen Feueralarm gab, der zur Folge hatte, dass die dortigen Bewohner alle das Haus verlassen mussten. Dieses Schicksal blieb den Gästen des Hauptflügels glücklicherweise erspart.

Start der Läufe (neben den 25km gab es auch einen HM sowie einen 10er, insgesamt waren wohl mehr als 8000 Läufer*innen unterwegs) war für 10:00 Uhr terminiert, aber in der Mall wurde mir schon mitgeteilt, man sollte möglichst schon um 09:00 Uhr vor dem Olympiastadion sein wegen der Einlasskontrollen. Nach einer Odyssee vom Hotel Richtung Stadion zu Fuss und wieder zurück (weil Ausweis im Auto liegen lassen) und wieder zum Stadion (diesmal mit Auto) war ich dann gegen 09:15 Uhr vor Ort und reiht mich in die Schlange von mehreren hundert anderen Läufern ein, die alle vor der Einlasskontrolle warteten. Die bestand am Anfang aus sage und schreibe einem Eingang! Später wurde dann noch ein zweiter Eingang geöffnet, aber schon jetzt war absehbar, dass der Start nicht pünktlich erfolgen würden konnte. Irgendwann 20 Minuten vor 10:00 Uhr war ich endlich auf dem Gelände, Kleiderbeutel musste auch noch abgegeben werden.


Olympiastadion


Olympische Ringe 1936


Lange überlegt welche Klamotten ich letztendlich anziehen sollte, weil es war mehr als frisch morgens in Berlin, kurz vor dem Start gerade 7°C. Was mich doch sehr erstaunt hat angesichts der Temperaturen, dass viele Mädels/Frauen, denen ja (fälschlicherweise?) nachgesagt wird besonders kälteempfindlich zu sein, schon lange vor dem Start in kurzen Klamotten rumliefen! 🤔


Hier der Streckenverlauf der drei Läufe


Gegen 10:05 Uhr ging’s dann endlich los. Hier mal eine Grafik des Streckenplans, die Höhepunkte auf der Strecke sind dabei wohl sicher in genau dieser Reihenfolge die Siegessäule, Straße des 17. Juni, Brandenburger Tor, Unter den Linden, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz, Gedächtniskirche, Ku’damm, und dann am Ende der Einlauf ins Olympiastadion durch den Tunnel - was soll ich sagen, einfach nur geil! Die Bedingungen waren natürlich auch genial, es waren später gegen Ende des Laufs ca. 12-13°C, strahlender Sonnenschein, moderater Wind, also perfektes Laufwetter! Verpflegungspunkte alle 5km, etwas schade war, dass es auf der gesamten Strecke nur Wasser zu trinken gab, keine Isogetränke, kein Tee…. Zumindest ab VP3 gab’s dann zumindest auch Bananen. Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt den man anbringen könnte.

Siegessäule


einer der Höhepunkte - Lauf durch's Brandenburger Tor


Gedächtniskirche am Ku'damm


Ansonsten ein wirklich beeindruckendes Erlebnis, reiht sich hinter Medoc in meiner persönlichen Laufvita direkt auf Platz 2 ein. Der Einlauf ins Olympiastadion unvergesslich, leider ohne Zuschauer dieses Jahr, das wird hoffentlich nächstes Jahr wieder besser, aber auch so ein Highlight in jedem Läuferleben! Ich kann wirklich jedem nur mehr als empfehlen sich hier mal anzumelden, für mich wird es definitiv nicht das letzte Mal in Berlin gewesen sein!

offizielle Jubiläumsmedaille


Siegerpose

Siegertafel von 1936

einer der Größten aller Zeiten verewigt - GOAT


damals ging Bauen in Berlin noch schneller

Fußabdruck von Günter Netzer

Fußabdruck von Gerd Müller





16.10.2021:
Rügenbrückenlauf (vorläufige Version, wird überarbeitet)

Es haben sich mehrere Schreiber aufgedrängt den Lauf aus Ihrer Sicht zu schildern. Die Gazelle macht hier schon mal den Anfang. Bericht


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30.10.2021:
27. Hochschullauf der Hochschule Stralsund 2021

Herr Fieberg war wieder fleißig und hat den Bericht über den Hochschullauf der Hochschule Stralsund eingereicht, den man jetzt hier nachlesen kann! Bericht



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20.11.2021:
2. Salzlauf Marlow 20.11.2021

Der Fashi hat mit einigen der Runners am Salzlauf in Marlow teilgenommen und diesen wirklich schönen Bericht übermittelt. Er kann das offensichtlich doch ganz gut, das kann er gerne öfter machen, also das Bericht schreiben, beim Laufen ist noch etwas Luft nach oben ;o) Bericht referiert.


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28.11.2021:
31. Ratzeburger Adventslauf

Bei gewohnt beschissenem Wetter waren auch zum 31. Ratzeburger Adventslauf wieder 3 Runners aktiv vor Ort und haben die Fahne der Runners hochgehalten.
Dafür zollen die anderen faulen Runners fetten Respekt und huldigen den Teilnehmern in Form von andächtigem Lesen des von der Gazelle verfassten Berichts.
Bericht



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05.12.2021:
19. Nikolauslauf des SVHK Stralsund 2021

Herr Fieburg leidet an Schreibwut und hat tatsächlich schon wieder einen Bericht über den Nikolauslauf des SVHK Stralsund eingereicht, den man genau hier
nachlesen kann!


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23.12.2021:
Wahl zum Sportler des Jahres

Der vermeintlich letzte Bericht des Jahres gilt der Wahl zum "Sportler des Jahres":

Seit 2012 krönen wir unsere(n) Beste(n) durch die Sportlerwahl, dabei wurden in den ersten 3 Jahren sportlich faule Mitglieder auf den Thron geschoben. Erst ab 2015 wurde die Wahl ernst, seitdem werden tatsächlich sportliche Erfolge und Teilnahmen honoriert.
Seit einigen Jahren ist es gute Tradition geworden, dass der scheidende König eine neue Medaille zur Krönung der oder des neuen Königin/Königs stiftet.
Außerdem gibt es seit 2020 einen Wanderpokal, gestiftet vom damaligen König, Herrn Fiebrille. Doch seht die Bilder weiter unten.
Die letzte Wahl hatte Bolle schon per Abstimmung hier auf der Homepage organisiert, dazu sehen sich die jetzigen Pfleger leider nicht in der Lage.
Also erfolgt die Aufforderung zur Wahl extrem oldschool per Whatsapp mit einer Emailadresse. Leider war auch das schon zu schwer für einen der selbsternannten IT-Beauftragten, erst wurde eine falsche Adresse angegeben und die 2. funktionierte auch nicht besser.
Na ja, allen Widerständen zum Trotz wurden immerhin 11 von 12 möglichen Stimmen abgegeben. Da es sich um eine geheime Wahl handelt, wird hier nicht erwähnt wer seine Stimme verweigert hat.
Wie von Andreas während der Verleihung hervorragend präsentiert, entfielen die 11 Stimmen auf 3 Runners.
Auf die neue KönigInn entfielen 9 Stimmen. Wahnsinn, nie zuvor war die Wahl so extrem deutlich, das bedeutete, dass 75% der Runners hinter der Wahl standen, HAMMER.
Die neue Königin, und es ist endlich mal eine Königin und die heißt ELLI!
Die Begründungen waren sehr einheitlich, Elli hat zum ersten mal in diesem Jahr in jedem Monat einen Halbmarathon gelaufen, dafür verneigt sich die ganze Truppe. Denn das schaffen längst nicht mehr alle der Runners.
Außerdem mussten sie und ihre Familie 2 schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Zum einen hat die Skerra'sche Wohnung schweren Schaden bei einem Brand genommen. Es musste also umgezogen und vieles neu angeschafft werden. Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen. Und beim Ausräumen wurde auch einige Unterstützung durch ein paar von uns gewährt. Schön dass es so etwas noch gibt, ist heute leider nicht mehr selbstverständlich.
Der 2. Schlag traf Ellis Mama, was gleichzeitig die bessere Hälfte unseres Wolfes ist. Da alle wissen was geschehen ist, lassen wir Details hier unerwähnt.
Nach langem Aufenthalt im Krankenhaus war Swanhild auch erschienen, was alle sehr erfreute. Wir drücken alle Daumen die wir haben zur weiteren Genesung.
Kurz zur Anwesenheit, es erschienen: Elli, Swanhild, der Wolf, Schorni (aua, dazu gleich mehr), Fashi, Thomas und Esther, Jörg (das Chamäleon), der kleine Meini mit den Nachwuchsrunners Thore und Bjarne, Herr Fieberg, der große Meini sowie Matthes (der eine 3/4h zu spät kam, irgendwas ist ja immer). Leider nicht dabei waren Robert und der Pinsel.
Ebenfalls vermisst wurde Bolle, der aber seine selbstgefertigten Medailien vom ersten Coronathriathlon 2020 geliefert hatte, was alle sehr erfreute, wir haben uns ja auch lange genug in Geduld üben müssen. Es wurden, vermutlich durch Wolf, Herrn Fieberg und vielleicht noch irgendwen leckere Getränke und kleine Knabbereien gereicht. Aprospos gereichte Getränke, Schorni war wohl sehr zeitig erschienen und hatte sicherheitshalber schon mal probiert ob da nichts verdorbenes dabei ist. Obwohl das bei uns ja sehr unwahrscheinlich ist. Jedenfalls wurde später von einigen Schwierigkeiten auf dem Heimweg berichtet, ging aber alles gut. ;o))) Hier noch ein paar Eindrücke in Bildform.


Die Queen empfängt die Medaille vom alten König.

Zepter und Reichsapfel, ach nee Medaille und Klobrille sind übergeben, Hoch lebe die QUEEN!



Selten hat sich jemand so zu einer Klobrille gefreut.


Da hatte die Queen schon gut reden.


Thomas mit der dezenten Medaille vom CoronaTriathlon 2020, mit Jörg und Esther






26.12.2021:
Gänsebratenfettweglauf 2021

Der fleißige Herr Fiestift hat uns schon wieder mit einem Bericht verwöhnt, er sollte den goldenen Füllfederhalter am Band verliehen bekommen. Er wird hiermit offiziell als stellvertretender Wandzeitungsredakteur hinter Fash vorgeschlagen, damit der nicht immer nur auf der Couch liegt... :D



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31.12.2021:
Silvesterlauf 2021

Und schon wieder hat Herr Fielstift zugeschlagen und uns wieder mit einem Bericht beglückt, Du Tier! Du machst uns Angst! ;)



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